Ratgeber zum Thema Entrümpelung

Lieber Leser, liebe Leserin,

es gibt zahlreiche Gründe, weshalb man seine Wohnung oder sein Haus entrümpeln möchte. So möchte man zum Beispiel im lange vernachlässigten Keller Ordnung schaffen oder nach Schätzen im Dachboden suchen. Vielleicht plant man aber auch umzuziehen, oder es wird nötig, die Verlassenschaft eines Verstorbenen auszumisten. Doch oft weiß man nicht so recht, wo man anfangen soll. Dennoch gibt es einige Tipps, mit denen es sich im Nu entrümpeln lässt. In jedem Fall wirkt es befreiend seinen überschüssigen Ballast abzuwerfen.

Ratgeber zum Thema Entrümpelung

Ratgeber zum Thema Entrümpelung

Wenn Sie einfach etwas Ordnung in die Wohnung oder in diverse Lagerräume bringen wollen, sollten Sie besonders selbstkritisch vorgehen. Dinge, welche nicht regelmäßig verwendet werden, sollten umgehend entsorgt werden. Sollten Sie gefundene Bücher noch lesen, oder den alten Stuhl jemals abschleifen und neu lackieren, dann fangen Sie am besten noch heute damit an. Wenn nicht – weg damit. Besonders bei alten Möbelstücken oder antiken Gegenständen lohnt es sich jedoch, ein wenig Recherchearbeit zu betreiben. Oftmals können besagte Stücke noch gutes Geld einbringen.

Sollte der Bestand vorwiegend aus wertlosen, oder gar kaputten Möbeln bestehen, sollten Sie diese ordnungsgemäß am Sperrmüll entsorgen. Wenn Sie sich nun fragen, welche Gegenstände auf den Sperrmüll gehören, können Sie sich an folgende Faustregel halten: Alles, was im Gegensatz zum Hausmüll, zu sperrig für den Müllcontainer ist, und nicht ohne großen Aufwand zerlegt werden kann, sollte am Sperrmüll abgeladen werden. Sollten Sie hauptsächlich sperrige, schwere Güter in Dachboden und Keller lagern, ist es oft ratsam, professionelle Unternehmen mit der Entrümpelung Berlin zu beauftragen.

Für schnelle Erfolgserlebnisse bei der Entrümpelung achten Sie am besten besonders auf Gegenstände, welche Sie in großen Mengen lagern. Darunter fallen womöglich Stifte, Blöcke, Lippenstifte, Cremes, alte Bücher und Zeitungen oder vielleicht auch verstaubte Deko-Artikel von Oma, welche Sie ohnehin nie aufstellen werden. Oftmals sind besagte Dinge kaputt oder funktionieren nicht mehr ordnungsgemäß – demnach lohnt sich ein Aufheben solcher Gegenstände nicht. Behalten Sie daher nur Dinge, mit denen Sie wirklich etwas anfangen können. Der Rest wird entsorgt, verkauft oder verschenkt.

Gerade bei aufwändigen Entrümpelungs-Projekten ist die sogenannte Drei-Kisten-Methode besonders effizient und erfolgsversprechend. In Kiste Nummer eins wandern Dinge, für die Sie Verwendung haben und die Sie aufheben wollen. In die zweite Kiste kommen ausschließlich Gegenstände, die Sie selbst nicht mehr brauchen oder wollen. Besagte Dinge könnten allerdings noch für andere Personen einen Wert haben. Demnach dient Kiste zwei für Sachen, welche noch verkauft oder verschenkt werden können. Die dritte und letzte Kiste dient für Abfall. Bei dieser Methode werden Sie erstaunt sein, wie schnell sich Kiste eins und zwei füllen werden. Ist dies nicht der Fall, schafft folgender Trick Abhilfe: Lagern Sie die Gegenstände aus Kiste eins für ein paar Monate ein, Sie werden feststellen, dass Sie viele Dinge davon nicht benötigen, und können sich auch von diesen guten Gewissens trennen.

Oftmals bereiten einem kostspielige Erinnerungs- und Erbstücke Probleme bei der Trennung. Allerdings sollte man sich bewusst werden, dass für besagte Dinge für einem persönlich kein Wert besteht. Beginnen Sie hierzu noch heute, diese Gegenstände zu nutzen. Sollten Sie merken, dass Sie damit nichts anfangen, können diese Dinge weg.

Sie werden feststellen, dass die Entrümpelung, und damit das Abwerfen unnötigen Ballasts besonders befreiend für die Seele sein kann. Ein zusätzlicher Bonus ergibt sich, wenn sich durch den Verkauf ungeliebter Dinge die Kasse etwas aufbessern lässt.

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