Strom sparen im Haushalt – So ist es möglich

In vielen Haushalten mangelt es an Geld. Kein Wunder, kommen doch monatlich Rechnungen in den Briefkasten geflattert. Internet und Telefon, Wasser und Versicherungen sind darunter. Regelmäßig wird zudem für den im Haushalt verbrauchten Strom bezahlt. Ohne Elektrizität ist ein Leben kaum mehr vorstellbar. Aber genau an dieser Stellschraube besteht großes Einsparpotential! Ein umfassender Informationstext zum Thema Stromsparen steht unter dem vorangegangenen Link bereit. Wir beschäftigen uns hier mit Tipps und Tricks, die täglich oder doch sehr regelmäßig Anwendung finden können. Denn in der Regel sind dies die Hinweise, die sich anschließend positiv auf der Energierechnung niederschlagen.

Strom sparen im Haushalt – So ist es möglich

Strom sparen im Haushalt – So ist es möglich

Belastung Stromverbrauch: Hier gibt es Sparpotentiale!

Der Fernseher läuft, der PC ist regelmäßig in Betrieb, Smartphone und Tablet werden aufgeladen, dazu kommen noch die „Dauerläufer“ Kühlschrank und Gefriertruhe und schon schnellt der Energieverbrauch in die Höhe. An anderer Stelle sollte daher bestmöglich gespart werden.

  1. Wasser erhitzen: In der Küche wird häufig der Herd gebraucht, um das Wasser zum Kochen zu bringen. Das ist jedoch falsch. Sofern ein Wasserkocher verfügbar ist, handelt es sich hierbei um die sparsamere Methode. Dass es zudem schneller geht, ist ein angenehmer Nebeneffekt.
  1. Voll beladen: Egal ob Geschirrspüler, Waschmaschine oder Trockner, diese Geräte sind immer – je nach Gebrauchsanleitung – bis zum erlaubten Maximum zu füllen. Die Leistung nimmt dadurch nicht ab. Im Endeffekt sind die Gerätschaften aber seltener in Betrieb, was wiederum den Stromverbrauch verringert.
  1. Kochen mit Deckel: Nach wie vor befinden wir uns in der Küche und wieder auf dem Herd. Wer hier einen Deckel benutzt, der kommt schneller zum Erfolg. Gemüse erwärmt zügiger, Wasser kocht schneller und generell ist das Essen schneller fertig. Nur wenige Gerichte verlangen einen offenen Topf.
  1. Eisschichten abtauen: Im Gefrierfach des Kühlschrankes und in der Gefriertruhe bildet sich Eis. Diese Schicht wird immer dicker. Was viele nicht wissen: Die Geräte brauchen enorme Kraft, um dieses Eis aufrechtzuerhalten. Regelmäßiges Abtauen der Eisschichten verringert daher den Stromverbrauch beim Betrieb.
  1. Kein Standby-Modus: Der Fernseher ist ein gutes Beispiel. Leuchtet hier im ausgeschalteten Zustand ein roter oder blauer Punkt auf, so befindet sich das TV im Standby-Modus. Dadurch ist das Gerät mit einem Klick schnell angeschaltet. Aber auch im Standby wird Strom verbraucht. Durch das Vorschalten einer Steckdose mit Kippschalter wird die Stromzufuhr kompetent unterbrochen.
  1. Kein Nachtheizen: Um das Wasser auf Temperatur zu halten, wird auch oftmals Strom benötigt. Natürlich soll es tagsüber warm sein. Dies gilt im Haushalt und auf der Arbeit. Jedoch sind Temperaturen über 20 Grad Celsius selten sinnvoll. Dann doch lieber einen dickeren Pullover anziehen. Wichtig ist zudem, dass die Heizkörper über Nacht abgeschaltet werden.
  1. Nutzen Sie LED-Lampen: Ersetzen Sie herkömmliche Glühlampen oder Energiesparlampen durch hochmoderne und sehr effiziente LED-Leuchtmitteln.
  1. Stromanbieter wechseln: Wechseln Sie einfach zu einem günstigeren Stromanbieter. So sparen Sie dauerhaft Geld mit nur wenig einmaliger Arbeit für den Anbieterwechsel. Dieser ist schnell und einfach durchgeführt.

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