Mit diesen Tipps starten Sie günstig ins Weihnachtsfest

Das Weihnachtsfest rückt mit großen Schritten näher. Für Sparmaßnahmen scheint es längst zu spät. Doch keine Sorge: Auch in diesem Jahr kann jede Menge Geld gespart werden – erst recht, wenn Sie Ihre Erwartungshaltung angleichen und das Bestmögliche aus Ihrer Situation machen möchten. Mit einfachen Tipps wird der Geldbeutel geschont. Wir haben uns ein paar Hinweise angesehen und sie exklusiv für unsere Leser aufbereitet!

Mit diesen Tipps starten Sie günstig ins Weihnachtsfest

Mit diesen Tipps starten Sie günstig ins Weihnachtsfest

1. Persönliche Geschenke kommen von Herzen

Zugegeben: Die Jugend mag weniger begeistert sein, wenn aus dem Geschenkpapier der Großmutter ein selbstgestricktes Paar Socken ragt. Doch gerade bei Familienmitgliedern, die sowieso alles haben, zählen persönliche und von Herzen kommende Geschenke so viel mehr als jede gekaufte Kleinigkeit. Ob Badekugeln, Kochbox oder Kalender: Viele Präsente lassen sich im Handumdrehen selbst herstellen und zaubern den Beschenkten ob ihrer speziellen Natur ein Lächeln ins Gesicht. Obendrein haben Sie viel Geld gespart, sind möglicherweise sogar dem unangenehmen Stress der Weihnachtseinkäufer entgangen.

2. Schlagen Sie früh zu

Mag es auch jedes Jahr aufs Neue so scheinen: Das Weihnachtsfest kommt keineswegs überraschend! Hören Sie also bei jedem Treffen darauf, was Ihre Lieben von ihrem Leben erzählen. Achten Sie vor allem auf unerfüllte Wünsche und Besorgungen, die nie zustande gekommen sind. Bestenfalls schlagen Sie zu, wenn Weihnachten noch viele Monate auf sich warten lässt. So sind Sie bestens ausgestattet, wenn für die restlichen Familienmitglieder die Jagd nach dem passenden Geschenk beginnt. Je früher Sie die ersten Präsente beisammen haben, umso besser schmeckt der Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt.

3. Oder seien Sie bewusst spät

Anders sieht es bei Kleinigkeiten aus. Waren, die sich nicht verkaufen, werden zum schönsten Fest des Jahres beständig günstiger. Anders als bei Elektronik sind Süßigkeiten oftmals bis zu 50 Prozent reduziert – ein guter Schnapper, bevor die Kinder kommen und Haus oder Wohnung in Beschlag nehmen. Auch beim Weihnachtsbaum können Sie mit der richtigen Herangehensweise viel Geld sparen. Bemühen Sie sich erst am 23. oder gar 24. um das Grün, erhalten Sie es vielerorts zu lukrativen Konditionen. Außerdem haben Sie die Kinder im Griff, wenn sie vor dem Essen den Baum dekorieren.

4. Geschenke können geliehen werden

Im hohen Semester ist der Blick für den Zeitgeist längst verloren gegangen. Spielzeug, das früher angesagt war, ist heute nichts als Schund – Relikte einer Vergangenheit, die niemals zurückkommen wird. Umso besser ist es, dass sich Online-Anbieter finden, die Spielzeug unbegrenzt verleihen. Den Kindern gefällt, was Sie ausgesucht haben? Dann kaufen Sie nachträglich die erworbenen Waren. Andersrum genauso: Stoßen die Spielsachen auf wenig Verständnis, können sie problemlos umgetauscht oder weiterverliehen werden. Eine Win-Win-Situation für jeden Beteiligten.

5. Denken Sie um

Das Fest naht und das lang ersehnte Schnäppchen rückt in weite Ferne? Kein Problem: Bleiben die Preise bestehen und allgemeine Spartipps schlagen fehl, drehen Sie den Spieß einfach um! Statt dem neuen und viel zu teuren Smartphone erhält Ihr Enkelkind einen Gutschein, mit dem sich die zeitgemäße Technik selbst kaufen lässt. Positiver Nebeneffekt: Der Nachwuchs bemerkt eigenhändig, wie weit die Brieftasche für das neue Gerät geöffnet werden muss und zeigt in den kommenden Jahren mehr Dankbarkeit für Ihre weihnachtlichen Gaben!

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