Eine leckere Pizza schmeckt nicht nur Kindern, sondern sicher (fast) jedem. Die Vielfalt ist unendlich groß, so dass keine Langeweile aufkommt, auch wenn jeder sicher seine 2-3 Favoriten hat. An Tiefkühlpizza scheiden sich allerdings die Gemüter. Viele schwören darauf, doch viele lehnen sie konsequent ab. So bleibt oft nur der Gang zur italienischen Pizzeria um die Ecke, um eine hochwertige und gut belegte Pizza zu kaufen oder gleich vor Ort zu verzehren. Dieses geht auf Dauer natürlich sehr ins Geld. Es gibt aber eine vergleichbar günstige Möglichkeit, sich den „Italiener“ nach Hause in die heimische Küche zu holen und zwar in Form eines Pizzaofens. Der Unterschied zum herkömmlichen Backofen liegt vorrangig in der maximal erreichbaren Temperatur. Schafft ein Backofen in der Regel höchstes 200-250 Grad, so kann ein elektrischer Pizzaofen oft Backtemperaturen von 300 und manchmal sogar 400 Grad C erzeugen. Solch hohe Temperaturen werden benötigt, damit der Pizzaboden so richtig schön knusprig wird. Ganz genauso wie der Pizzaofen in der Pizzeria.

Einen elektrischen Pizzaofen kaufen - Ratgeber

Einen elektrischen Pizzaofen kaufen – Ratgeber


Unser Ratgeber „Einen elektrischen Pizzaofen kaufen“ gibt Ihnen zu diesem Thema viele wertvolle Tipps und Informationen und hilft Ihnen bei der Entscheidung, ob ein Pizzaofen überhaupt für Sie in Frage kommt und auf was Sie beim Kauf achten sollten.

Vorteile eines Pizzaofens

Ein Pizzaofen ist ein sehr praktisches Haushaltsgerät, um Pizza wie in der Pizzeria herstellen zu können. Das liegt an den vielen Vorteilen, die ein Pizzaofen bietet:

  • Wie eingangs erwähnt liegt der große Vorteil des Pizzaofens darin begründet, dass er deutlich höhere Temperaturen von 300-400 Grad C erreicht. So wird der Boden schön knusprig und die Pizza ist in Rekordzeit (meist nur 5-8 Minuten) fertig.
  • Ein Pizzaofen ist einfach zu bedienen, schnell einsatzbereit und genauso schnell auch wieder gereinigt. Nicht nur Kinder haben Spaß in einem speziellen Pizzaofen ihre selbst kreierte Pizza zu backen, auch Erwachsene lieben diese Geräte. Schließlich verwandeln Sie so Ihre heimische Küche in kürzester Zeit in eine Pizzeria mit original lecker Pizzaduft.
  • Die meisten Pizzaöfen sind recht platzsparend im Küchenschrank oder auf der Arbeitsplatte unterzubringen. Achten Sie vor dem Kauf unbedingt darauf, dass der Ofen auch hinterher gut untergebracht werden kann. Manche Modelle, besonders die Pizza-Miniöfen sind recht ausladend.
  • In der Regel verbraucht ein spezieller Pizzaofen weniger Strom als ein Backofen. Der Backraum ist deutlich kleiner, somit wird weniger Energie aufgewendet, um diesen zu beheizen. Außerdem ist die Backzeit deutlich kürzer im Vergleich zum Backen der selbstgemachten Pizza im normalen Backofen.
  • Viele Modelle bieten nicht nur das Backen von Pizza an, sondern sind sehr vielseitig. Es können auch andere Backwaren, wie Brote, Brötchen oder Flammkuchen gebacken werden.

Welche Arten an Pizzaöfen gibt es?

Haben Sie sich für den Kauf eines Pizzaofens entschieden, müssen Sie sich vorab überlegen bzw. entscheiden was für eine Art Pizzaofen Sie sich anschaffen wollen. Es gibt nämlich drei grundlegende Gerätearten, die alle Ihre Vor- und Nachteile haben:

  • Pizza-Miniofen: Optisch sehen die klassischen Pizza-Miniöfen aus wie eine Mikrowelle. Diese praktischen kleinen Küchenhelfer sind sozusagen kleine Mini-Backöfen. Sie sind allerdings platzsparend und energiesparender als ein herkömmlicher „großer“ Backofen. In diesen Mini-Backofen schieben Sie die selbstbelegte Pizza hinein und backen sie, wie in einem normalen Backofen.
    Sie sind auch ein guter Ersatz, falls in die Küche aus Platzgründen kein richtiger Backofen passt. Allerdings erreichen Sie nicht die 300-400 Grad C Temperatur wie die Pizzaöfen mit Pizzastein. Sie sind allerdings gut geeignet für Tiefkühlpizzen, Kuchen, Brötchen und Brote. Um den Pizzateig so richtig schön knusprig hinzubekommen sind Sie meist nicht so gut ungeeignet.
    Sie müssen hier also einige Abstriche in Kauf nehmen.
  • Pizzaofen mit Terrakottadeckel: Die Pizzaöfen mit einem Deckel aus Terrakotta ähneln einem Raclette-Grill. Diese Pizzaöfen sind besonders als Party-Ofen sehr beliebt. In ihnen kann man keine „große“ Pizza backen, sondern viele kleine Mini-Pizzen gleichzeitig. Durch kleine Öffnungen können die Pizzaliebhaber Ihre kleinen selbstbelegten Pizzen hineinschieben und backen lassen. Diese speziellen Öfen erreichen allerdings nicht die 300-400 Grad C, die ein Pizzaofen mit Pizzastein erreicht, die Ergebnisse können sich aber durchaus sehen lassen.
  • Pizzaofen mit Pizzastein: Dieser spezielle Pizzaofen sieht optisch meist aus wie ein Waffeleisen bzw. Sandwichmaker. Es handelt sich also um ein aufklappbares Gerät. Oben und unten sind Pizzasteine integriert. Diese werden vorgeheizt, die selbst belegte Pizza hineingelegt und der Deckel heruntergeklappt. Die meisten Geräte erreichen eine sehr hohe Temperatur von ca. 400 Grad C. Meist ist die Pizza schon nach gut 5 Minuten fertig gebacken. Besonders Kindern macht ein Pizzaofen mit Pizzastein sehr viel Spaß. Vor allem weil die Bedienung sehr einfach und kindgerecht ist.

Wie Sie sehen haben alle drei Gerätearten Ihre Daseinsberechtigung und haben alle Ihre Vorteile. Am besten geeignet, um eine schön knusprige Pizza wie beim Italiener um die Ecke zu backen, ist unserer Meinung nach ein Pizzaofen mit Pizzastein. Zumal diese Geräte optisch meist ein wahrer Hingucker sind.



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