Was kann Gedächtnistraining?

Eine hohe Intelligenz kann sehr viel in einem Menschen ausmachen. Sie kann für den beruflichen Weg und den Werdegang in der Gesellschaft ausschlaggebend sein, doch ist die Intelligenz kaum nachträglich zu beeinflussen.
Jedoch kann man sein Gehirn trotzdem so trainieren, dass es zu höheren Leistungen im Stande ist – zum Beispiel vergisst man so auch nicht mehr den Schlüssel und spart sich den Anruf beim Schlüsseldienst in Dortmund oder einer anderen Stadt. Was Gedächtnistraining kann und wie man es anwendet, ist Thema dieses Artikels.

Was kann Gedächtnistraining?

Was kann Gedächtnistraining?

So kann man sein Gedächtnis trainieren

Um sein eigenes Gedächtnis zu trainieren, kann man sich einer Vielzahl an Übungen und Aufgaben unterziehen, die unserem Gehirn einiges abverlangen.
Dieses befindet sich nämlich stets in einer Art Energiesparmodus, da dieser Zustand für uns energetisch am effizientesten ist.

Durch Aufgaben, die sich um Konzentrationsfähigkeit, Merkfähigkeit und kognitive Ausdauer drehen, lässt sich die Leistungsfähigkeit unseres Gehirn kontinuierlich verbessern.
Wichtig ist hier ein behutsames Herangehen an die Übungen. Eine Übung zu Beginn, welche zum Aufwärmen des Denkmuskels dient, bringt unser Gedächtnis nämlich erst so richtig auf Betriebstemperatur.

Wer sich nun angestachelt fühlt, unbedingt Gedächtnistraining ausprobieren zu müssen, für den empfiehlt sich das regelmäßige Bearbeiten von Aufgaben, die zum Beispiel der Konzentrationsfähigkeit dienen. Diese gibt es zuhauf im Internet.
Auch Bücher und kostenpflichtige Workshops werden hier angeboten, jedoch muss jeder für sich selbst herausfinden, was für ihn oder sie am besten geeignet ist.

Was kann Gedächtnistraining und was nicht?

Gedächtnistraining, so ausgiebig und regelmäßig man es auch praktiziert, ist kein Wundermittel, um sich langsam aber sicher zu einem Genie des Jahrhunderts hochzuarbeiten.
Die bereits erwähnte Intelligenz, welche mehr oder weniger festgesetzt ist, lässt sich auch durch das Lösen des härtesten Matherätsels nicht verändern.

Was Gedächtnistraining kann, ist das Gehirn geistig fit zu halten, was sich häufig Senioren zu Nutze machen, die leider mit steigendem Alter Probleme bezüglich ihrer mentalen Fitness bekommen können.
Auch in der Phase der Vorbereitung für eine besonders anspruchsvolle Klausur oder Prüfung kann Gedächtnistraining hilfreich sein, da man nicht nur länger lernen kann, sondern in der Prüfung auch länger das Gelernte mit hoher Konzentration abrufen kann.

Ein Vergleich mit Jahrhundertgenies, und mit denen sind nicht mal Albert Einstein und Co. gemeint, ist also eher etwas für die Träumer unter den Trainierenden.
Fähigkeiten, wie das auswendige Aufsagen von Büchern, die man vor Jahrzehnten gelesen hat, oder der Besitz eines fotografischen Gedächtnisses, welches präziser ist, als eine Kamera, bleiben einem somit verwehrt.

Es ist nicht alles Gold was glänzt

Doch vielleicht ist man mit dem schlichten Gedächtnistraining auch am besten beraten, denn so erstrebenswert die oben genannten Fähigkeiten auch klingen mögen, so viele Nachteile bringen sie mit sich.

Jahrhundertgenies oder auch Savants genannt, haben nämlich ein weitaus härteres Leben, als man denken mag.
Über fünfzig Prozent sind autistisch veranlagt und können aufgrund ihrer sagenhaften kognitiven Leistungen keine sozialen Kontakte oder Bindungen aufbauen, da diese schlicht und ergreifend zu viel für ihr Gehirn wären.

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