Diese Gartenabfälle gehören nicht auf den Kompost

Ein eigener Komposthaufen ist eine wunderbare Möglichkeit, Gartenabfälle in wertvollen Humus zu verwandeln und den Boden dauerhaft zu verbessern. Damit aus Blättern, Rasenschnitt und Küchenresten ein lockerer, krümeliger Kompost entsteht, braucht es jedoch ein gutes Gleichgewicht und die richtigen Ausgangsmaterialien. Viele Hobbygärtner werfen aus Unwissenheit alles auf den Kompost, was irgendwie natürlich aussieht. Einige Gartenabfälle können jedoch Krankheiten und Schädlinge verbreiten, den Rotteprozess massiv verlangsamen oder den fertigen Kompost sogar schädlich für Deine Pflanzen machen. Auch rechtliche Vorgaben zur Entsorgung mancher Pflanzen und Materialien spielen eine Rolle. In diesem Ratgeber erfährst Du, welche Gartenabfälle besser nicht in Deinem Komposter landen sollten, warum sie dort Probleme verursachen und wie Du sie stattdessen sinnvoll entsorgst. So schützt Du Deine Pflanzen, vermeidest unangenehme Gerüche und gewinnst hochwertigen Kompost, der Deinen Garten wirklich bereichert.

diese-gartenabfaelle-gehoeren-nicht-auf-den-kompost-690x484 Diese Gartenabfälle gehören nicht auf den Kompost

Diese Gartenabfälle gehören nicht auf den Kompost

Inhaltsverzeichnis

  1. Krankes und pilzbefallenes Pflanzenmaterial
  2. Starker Schädlingsbefall an Pflanzenresten
  3. Wurzelunkräuter mit hohem Ausbreitungspotenzial
  4. Samenreiche Unkräuter und reife Wildkrautsamen
  5. Dicke Äste, Wurzelstöcke und stark verholztes Material
  6. Walnusslaub und andere problematische Blätter
  7. Große Mengen Nadelstreu und harzreiche Zweige
  8. Rasenschnitt mit Unkrautvernichter oder Moosvernichter
  9. Pflanzenreste nach intensiver Chemiebehandlung
  10. Erde, Steine und Straßenkehricht aus dem Garten
  11. Tierische Exkremente von Fleischfressern und Aas
  12. Fremdstoffe wie Kunststoff, Draht und Schnüre im Gartenabfall

1. Krankes und pilzbefallenes Pflanzenmaterial

Laub und Triebe mit deutlichen Krankheitszeichen gehören nicht auf einen normalen Gartenkompost. Typische Beispiele sind Rosen mit Mehltau, Tomaten mit Braunfäule oder Obstlaub mit Schorf und Monilia. Viele Pilzsporen und Krankheitserreger überstehen die Rotte im Hausgarten, da die Temperatur im Kompost nicht dauerhaft hoch genug ist. Bringst Du den fertigen Kompost später wieder in die Beete, verteilst Du diese Erreger im gesamten Garten. Besonders heikel sind dicke, noch feuchte Blätter und befallene Früchte, da sie die Keime regelrecht konservieren. Besser ist es, solches Material im Restmüll zu entsorgen oder über eine kommunale Annahmestelle für Grünabfälle, die häufig mit deutlich höheren Temperaturen arbeitet. Kleinere Mengen stark befallener Pflanzenteile solltest Du möglichst nicht im Garten liegen lassen, weil sie weitere Pflanzen anstecken können. Entferne sie zeitnah und achte darauf, Werkzeuge anschließend gründlich zu reinigen.

2. Starker Schädlingsbefall an Pflanzenresten

Pflanzenteile, die über und über mit Schädlingen besetzt sind, haben auf dem Kompost ebenfalls nichts verloren. Dazu gehören zum Beispiel von Blattläusen übersäte Triebe, stark von Spinnmilben befallene Blätter oder Raupen und Larven im Inneren von Obst und Gemüse. Viele dieser Schädlinge, ihre Eier oder Puppen können die Kompostierung überstehen, vor allem wenn der Haufen relativ klein ist und nicht regelmäßig umgesetzt wird. Später gelangen sie über den Kompost wieder zurück in Deinen Garten und sorgen für neue Probleme an Rosen, Stauden oder Gemüsebeeten. Auch Schneckengelege in Pflanzenresten sind kritisch, da die Eier häufig unbemerkt mit auf den Kompost wandern. Entferne stark befallene Teile lieber separat, zum Beispiel im Restmüll, und entsorge befallenes Obst nicht offen im Garten. Zusätzlich lohnt es sich, befallene Pflanzen konsequent zu stärken und auf ein ausgewogenes Ökosystem zu achten, damit Nützlinge sich gut entwickeln können.

3. Wurzelunkräuter mit hohem Ausbreitungspotenzial

Manche Wildkräuter vermehren sich bevorzugt über unterirdische Ausläufer oder Wurzelstücke. Typische Vertreter sind Giersch, Quecke und Ackerschachtelhalm. Schneidest Du solche Pflanzen einfach ab und wirfst sie mitsamt Wurzelresten auf den Kompost, treibst Du sie unter Umständen dort munter wieder aus. Besonders in noch jungen, mäßig warmen Komposthaufen können die robusten Rhizome problemlos überleben und neue Triebe bilden. Beim späteren Ausbringen des Komposts verteilst Du diese Wurzelunkräuter dann im ganzen Garten, was die spätere Bekämpfung deutlich erschwert. Wenn Du solche Pflanzen entfernst, solltest Du möglichst viele Wurzelteile aus dem Boden holen und separat trocknen lassen, am besten auf einer festen Unterlage in der Sonne. Erst wenn die Pflanzen vollständig vertrocknet und wirklich tot sind, kannst Du sie in kleineren Mengen dem Kompost zuführen. Sicherer ist jedoch eine Entsorgung über die Biotonne oder eine kommunale Sammelstelle.

4. Samenreiche Unkräuter und reife Wildkrautsamen

Wildkräuter kurz vor oder während der Samenreife solltest Du nicht achtlos auf den Kompost werfen. Dazu gehören zum Beispiel Vogelmiere, Löwenzahn, Melde, Disteln und viele weitere Arten, die Tausende von keimfähigen Samen bilden. Diese Samen überstehen die Rotte überraschend gut, vor allem in Randbereichen oder in zu trockenen Haufen. Kommt der fertige Kompost später auf Beete und Rasenflächen, sorgt er für eine regelrechte Unkrautexplosion. Besser ist es, Unkräuter möglichst früh zu jäten, bevor die Samen ausreifen. Musst Du bereits fruchtende Pflanzen entfernen, kannst Du die Samenstände separat sammeln und im Restmüll entsorgen. Eine andere Möglichkeit besteht darin, Samenstände in einem gut verschlossenen Sack lange zu lagern, bis sie verrottet sind. Für einen wirklich unkrautarmen Kompost lohnt es sich, bei allen Pflanzenresten genau hinzuschauen und lieber einmal mehr zu prüfen, ob sich schon Samen gebildet haben.

5. Dicke Äste, Wurzelstöcke und stark verholztes Material

Sehr dicke Äste, stämmige Wurzelstücke und stark verholztes Material verrotten im normalen Gartenkompost nur extrem langsam. Sie blockieren Luftporen, erschweren das Umsetzen des Haufens und können über Jahre als harte Brocken im Kompost verbleiben. Für einen luftigen, gut durchmischten Haufen eignen sich dagegen dünne Zweige, die als Strukturmaterial dienen. Größere Holzstücke solltest Du lieber zerkleinern, zum Beispiel mit einem Häcksler, und getrennt kompostieren oder als Mulch unter Sträuchern verwenden. Wurzelstöcke von Sträuchern oder Bäumen sind oft noch länger lebendig und können sogar wieder austreiben. Solche Teile gehören nicht in den Komposter. Hier bietet sich der Weg über den kommunalen Grüngutplatz an, wo leistungsstarke Häcksler und hohe Rotttemperaturen zum Einsatz kommen. Indem Du stark verholztes Material vom üblichen Kompost trennst, unterstützt Du einen zügigen Abbau und gewinnst nach einiger Zeit einen wesentlich feineren und gleichmäßigeren Kompost.

6. Walnusslaub und andere problematische Blätter

Laub der Walnuss enthält natürliche Stoffe, die das Wachstum anderer Pflanzen hemmen können. Diese Substanzen werden zwar mit der Zeit abgebaut, doch in einem kleinen Gartenkompost kann dies sehr lange dauern. Große Mengen Walnusslaub im Kompost führen daher mitunter dazu, dass empfindliche Kulturen im Beet schlechter wachsen. Auch stark verschmutztes oder von Rußtau überzogenes Laub sollte nur in kleinen Mengen in den Komposter wandern. Eine Alternative ist das separate Sammeln und langsame Verrottenlassen an einem unauffälligen Platz im Garten, zum Beispiel in einem Laubkorb für Gehölzmulch. Größere Mengen problematischer Blätter kannst Du über kommunale Sammelstellen entsorgen, wo die Rottebedingungen intensiver sind. Laub von Obstbäumen, Ziersträuchern und den meisten Laubgehölzen ist dagegen sehr gut kompostierbar, solange es gesund ist. Achte also darauf, vor allem Walnusslaub und ähnliche Spezialfälle bewusst zu behandeln und nicht unkontrolliert in den Kompost zu mischen.

7. Große Mengen Nadelstreu und harzreiche Zweige

Nadelstreu von Fichte, Kiefer oder Tanne ist grundsätzlich kompostierbar, wirkt jedoch stark säuernd und zersetzt sich nur langsam. Große Mengen können das Milieu im Kompost deutlich verschieben und den Rotteprozess verlangsamen. Harzreiche Zweige verkleben Teile des Haufens, behindern die Luftzirkulation und bleiben lange als harte Elemente erhalten. Wenn Du Nadelbäume im Garten hast, gib kleinere Mengen Nadeln und dünner Zweige als Strukturmaterial in den Kompost, mische sie aber unbedingt mit viel Laub, Rasenschnitt und anderem eher weichem Material. Dickere Zweige nutzt Du besser als Bodenabdeckung unter Hecken oder in einem separaten Kompost für Gehölzschnitt. Auch als Wegbelag in schattigen Gartenbereichen sind gehäckselte Nadelzweige gut geeignet. So verwertest Du Dein Material sinnvoll, ohne Deinen Hauptkompost zu überlasten. Ein ausgewogenes Verhältnis von Nadelstreu zu anderem Material sorgt für eine stabile Rotte und wirkt sich langfristig positiv auf Deinen Gartenboden aus.

8. Rasenschnitt mit Unkrautvernichter oder Moosvernichter

Rasenschnitt ist in Maßen ein wertvolles Kompostmaterial, da er viel Stickstoff liefert und die Rotte anregt. Problematisch wird er jedoch, wenn kurz zuvor Unkrautvernichter oder Moosvernichter auf der Fläche ausgebracht wurden. Reste dieser Mittel können im Rasenschnitt verbleiben und gelangen über den Kompost später in Beete, Hochbeete oder Gemüseflächen. Manche Kulturpflanzen reagieren sehr empfindlich auf Rückstände, was zu Kümmerwuchs, Verformungen und Ertragseinbußen führen kann. Hast Du chemische Mittel auf Deinem Rasen verwendet, solltest Du den Schnitt der folgenden Mähgänge sicherheitshalber nicht kompostieren, sondern über die Biotonne oder kommunale Grüngutsammelstellen entsorgen. Wenn Du auf einen naturnahen Garten setzt, lohnt es sich, künftig auf chemische Rasendünger und Unkrautvernichter zu verzichten und den Rasen durch regelmäßiges Mähen, Nachsäen und eine angepasste Nährstoffversorgung zu stärken. Dann kannst Du Deinen Rasenschnitt bedenkenlos als Kompostmaterial nutzen und die Nährstoffe wieder in den Gartenkreislauf zurückführen.

9. Pflanzenreste nach intensiver Chemiebehandlung

Nicht nur der Rasen, auch Beete und Gehölze werden gelegentlich mit Pflanzenschutzmitteln behandelt. Pflanzenreste, die kurz nach einer solchen Behandlung anfallen, sind für den Kompost nicht geeignet. Dazu zählen zum Beispiel abgeschnittene Triebe, geerntete Pflanzenteile oder Laub, das nach einer Spritzung mit Fungiziden oder Insektiziden abfällt. Die darin enthaltenen Wirkstoffe können im Kompost überdauern und später auf Nutzpflanzen übergehen. Besonders heikel ist dies in Verbindung mit Gemüsebeeten, Kräuterflächen und Obstgehölzen. Achte deshalb darauf, die Hinweise der Hersteller genau zu lesen und behandeltes Material im Zweifel getrennt zu entsorgen. In einem naturnah geführten Garten kannst Du häufig auf chemische Mittel verzichten und stattdessen auf robuste Sorten, mechanische Maßnahmen und natürliche Stärkungsmittel setzen. Dann stellen Pflanzenteile ein unproblematisches Ausgangsmaterial für Deinen Kompost dar, und Du kannst die entstehenden Nährstoffe ohne Bedenken im gesamten Garten nutzen.

10. Erde, Steine und Straßenkehricht aus dem Garten

Beim Umgraben von Beeten, Setzen von Pflanzen oder Säubern von Wegen fällt oft Erde mit kleinen Steinen und Straßenkehricht an. Größere Mengen davon gehören nicht auf den Kompost, da sie den Haufen schwer und dicht machen. Ein zu hoher Anteil an mineralischen Bestandteilen lässt den Kompost zusammensacken, Luft fehlt und Fäulnis kann entstehen. Straßenkehricht ist zudem häufig mit Schadstoffen wie Reifenabrieb, Ölspuren oder Streusalz belastet, was in einem gesunden Gartenboden nichts zu suchen hat. Kleinere Erdanhaftungen an Wurzeln oder Pflanzenresten sind unproblematisch, solange sie nicht überhandnehmen. Überschüssige Erde lässt sich gut dazu nutzen, Beete aufzufüllen oder Unebenheiten im Garten auszugleichen. Steine kannst Du zur Gestaltung von Beeträndern, Trockenmauern oder Wegen verwenden. Indem Du mineralische Materialien vom eigentlichen Kompost fernhältst, sorgst Du für eine lockere, gut belüftete Struktur und einen hochwertigen Humus.

11. Tierische Exkremente von Fleischfressern und Aas

Kot von Hunden, Katzen und Fleisch fressenden Kleintieren gehört nicht auf den Gartenkompost. Er kann Krankheitserreger und Parasiten enthalten, die im Hausgartenkompost nicht sicher abgebaut werden. Gelangt der fertige Kompost später in Gemüsebeete oder auf Kräuterflächen, besteht ein erhöhtes gesundheitliches Risiko, insbesondere für Kinder. Auch tote Tiere, etwa verendete Mäuse, Vögel oder Reste von Aas, solltest Du auf keinen Fall kompostieren. Sie zersetzen sich zwar mit der Zeit, sorgen aber für starke Geruchsbelästigung und locken Ratten sowie andere unerwünschte Besucher an. Für die Entsorgung solcher Materialien ist in der Regel der Restmüll der richtige Weg, in einigen Gemeinden gibt es spezielle Vorgaben, über die Du Dich bei Bedarf informieren kannst. Kleintierstreu rein pflanzlicher Art, etwa von Pflanzen fressenden Nagern, kann in moderaten Mengen kompostiert werden, solange sie nicht mit chemischen Zusätzen versehen ist. Prüfe im Zweifel immer die Zusammensetzung und Herkunft.

12. Fremdstoffe wie Kunststoff, Draht und Schnüre im Gartenabfall

Im Alltag landen schnell Fremdstoffe im Gartenabfall, oft ohne dass man es bemerkt. Plastiketiketten von Pflanzen, Bindeschnur aus Kunststoff, Metallklammern, Drahtreste oder netzartige Verpackungen von Zwiebeln können zwischen Staudenresten und Rasenschnitt leicht übersehen werden. Diese Materialien verrotten nicht, bleiben im Kompost erhalten und tauchen später mühsam beim Ausbringen wieder auf. Zudem können sie beim Umsetzen des Komposthaufens Werkzeuge beschädigen oder Verletzungsgefahr darstellen. Gewöhne Dir deshalb an, Pflanzenetiketten und Bindematerial vor dem Entfernen der Pflanzen bewusst zu kontrollieren und separat zu sammeln. Nutze möglichst natürliche Alternativen wie Juteschnur oder Holzetiketten, die mit der Zeit verrotten dürfen. Auch Glasscherben, Keramikreste und Stücke von Blumenkübeln haben im Kompost nichts verloren. Je sauberer das Ausgangsmaterial ist, desto angenehmer ist die spätere Verwendung des Komposts und desto sicherer profitieren Deine Pflanzen von der Nährstoffzufuhr.

Tabelle: Problematische Gartenabfälle und sinnvolle Alternativen

Abfallart Warum nicht auf den Kompost Bessere Entsorgung oder Alternative
Krankes Obstlaub und befallene Früchte Verbreitung von Pilzkrankheiten im ganzen Garten Restmüll oder kommunale Grüngutsammelstelle
Tomaten und Kartoffeln mit Braunfäule Krankheitserreger überleben die Rotte Getrennt sammeln und über den Restmüll entsorgen
Stark verlauschte oder befallene Triebe Schädlinge überstehen Kompostierung teilweise In verschlossenen Säcken im Restmüll entsorgen
Giersch, Quecke, Ackerschachtelhalm Wurzelstücke treiben erneut aus Wurzeln trocknen lassen oder über Biotonne abgeben
Samenreiche Unkräuter Viele keimfähige Samen, später Unkraut in Beeten Vor Samenreife jäten oder Samenstände im Restmüll entsorgen
Dicke Äste und Wurzelstöcke Sehr langsame Verrottung und schlechte Durchlüftung Häckseln und als Mulch nutzen oder Grüngutplatz
Walnusslaub Wachstumshemmende Inhaltsstoffe in großen Mengen problematisch Separat verrotten lassen oder kommunal entsorgen
Große Mengen Nadelstreu Starke Versauerung und träge Rotte Nur in kleinen Mengen kompostieren, Rest als Mulch verwenden
Rasenschnitt mit Unkrautvernichter Rückstände schädigen Kulturpflanzen Über Biotonne oder Grüngutsammelstelle entsorgen
Chemisch behandelte Pflanzenteile Pflanzenschutzmittel bleiben im Kompost erhalten Herstellerhinweise beachten, im Zweifel Restmüll
Hundekot und Katzenkot Krankheitserreger und Parasitengefahr Restmüll, lokale Entsorgungsvorschriften berücksichtigen
Kunststoff, Draht, Pflanzenetiketten Verrotten nicht und verunreinigen den fertigen Kompost Sorgfältig aussortieren und getrennt recyceln oder entsorgen

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