Hausnotruf – warum der Markt hart umkämpft ist

Unsere Gesellschaft wird immer älter. Auf der einen Seite ist das eine tolle Entwicklung, da sie zeigt, dass wir in einer sehr guten Zeit leben. Mit optimaler gesundheitlicher Betreuung und einem hohen Lebensstandard. Doch je älter die Gesellschaft wird, umso häufiger kommt es zu einem medizinischen Vorfall. Das muss keine spezielle Krankheit sein, die im Alter für Probleme sorgt. Alleine die Unsicherheit beim Laufen kann dazu führen, dass man in der Badewanne stürzt oder das eine Notsituation eintritt, in der Hilfe benötigt wird. Ist dann ein Hausnotruf zur Hand, kann diese Hilfe sofort gerufen werden und gegebenenfalls Leben retten.

Hausnotruf - warum der Markt hart umkämpft ist

Hausnotruf – warum der Markt hart umkämpft ist

Das System Hausnotruf

Beim Hausnotruf wird auf zwei unterschiedliche Systeme gesetzt. Einmal gibt es den Hausnotruf über die Telefonleitung oder über einen Router. Auf der anderen Seite gibt es eine moderne Form vom Hausnotruf, bei der mit einer SIM-Karte gearbeitet wird. Ein Telefonanschluss ist dabei nicht notwendig.

Letztere Option hat den Vorteil, dass sie auch außerhalb der eigenen Räumlichkeiten funktioniert. Deshalb wird unter anderem in verschiedenen Publikationen dafür plädiert, auf die modernere Variante mit SIM-Karte zu setzen, um flächendeckend mit einem Notrufsystem ausgestattet zu sein (https://www.panion.eu/hausnotruf-vergleich-warum-ein-klassischer-hausnotruf-nicht-immer-sinnvoll-ist/). Unter anderem im Urlaub, auf generellen Reisen, beim Einkaufen oder beim Besuch der Familie oder Freunde.

Der Notrufknopf kann am Handgelenk aber auch an einer Kette getragen werden. Die beiden Geräte sind jeweils mit einer Taste in roter Farbe versehen. Wenn die Taste gedrückt wird, wird automatisch der Notruf abgesetzt. Er führt zum Beispiel zu einer Person, die telefonisch hinterlegt wurde oder zu einer Hausnotrufzentrale. Und das rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

Der Notrufknopf am Handgelenk oder an der Kette ist immer mit einer Freisprechanlage verbunden. Das bedeutet, dass auch in ungünstigen Situationen der Betroffene zumindest angesprochen werden kann. Falls er selbst nicht sprechen kann, hört er die Stimme und ist so in der Lage, gegebenenfalls anderweitig auf sich aufmerksam zu machen. Außerdem sind die Hausnotruf-Varianten mit SIM-Karte mit einem GPS-Tracker ausgestattet. Ein großer Vorteil, da die hilfsbedürftige Person so im Notfall auch aufgespürt werden kann.

Das System Hausnotruf ist weit verbreitet

Da die Gesellschaft immer älter wird, gibt es immer mehr Firmen, die sich auf die ältere Generation konzentrieren. Und der Hausnotruf ist dabei ein elementares Thema. Der Markt ist hart umkämpft. Denn hier lässt sich gutes Geld verdienen, da die Zielgruppe permanent wächst.

Für den Verbraucher bedeutet das, dass er einerseits eine große Auswahl hat. Er kann genau vergleichen, wo er sein Produkt nutzt. Auf der anderen Seite bedeutet das für die Hersteller und Anbieter gleichsam, dass sie gute Qualität liefern müssen. Denn es ist aufgrund der Vielzahl an Anbietern wichtig, mit Qualität und einem sicheren Produkt zu punkten. Ansonsten wird man den Verbraucher nicht erreichen und in der breiten Masse untergehen. Wie also den besten Hausnotruf auswählen?

Im ersten Schritt sollte analysiert werden, welches System benötigt wird. Die moderne Option mit SIM-Karte empfiehlt sich immer dann, wenn der Nutzer mobil ist und das Haus beziehungsweise die Wohnung eigenständig verlässt. Im Anschluss kann aus den unterschiedlichen Angeboten ausgewählt werden. Hierbei sollte nicht immer der Preis entscheidend sein. Viel wichtiger sind die Leistungen, die mit dem Angebot verbunden sind. Beispielsweise der bereits erwähnte GPS-Tracker, um im Notfall tatsächlich auch den Standort der hilfsbedürftigen Person schnell ermitteln zu können.

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