Japanische Gartenscheren – was macht sie so besonders?

Egal wie ernst man es mit der Gartenarbeit nimmt, ohne entsprechendes Werkzeug kommt man auf keinen grünen Zweig. Als obligatorisches Werkzeug gehört die Astschere ins Repertoire eines jeden Hobbygärtners. Sie dient der Bewältigung zahlreicher anfallenden Arbeiten im Garten, angefangen vom Trimmen dichter Büsche bis hin zum Ernten von Reben. Aufgrund der hohen Qualität sind japanische Astscheren besonders gefragt. Wir beschäftigen uns mit der Frage, was japanische Garten so besonders macht und ob sich der Kauf für Sie lohnt.

Japanische Gartenscheren - was macht sie so besonders?

Japanische Gartenscheren – was macht sie so besonders?

Was sind japanische Gartenscheren?

Im Grunde unterscheiden sich japanische Gartenscheren in ihrem Funktionsprinzip nicht von anderen herkömmlichen Gartenscheren. Es handelt sich hierbei um Gartenwerkzeuge, die zum Schneiden von Pflanzen, Ästen und Trieben genutzt werden. Charakteristisch ist ein kurzer Griff mit scharfen Metallscheren. Anders als Astscheren sind Gartenscheren für das Entfernen von schmalen Ästen zuständig. Für das Entfernen großer und sehr harter Gehölze ist eine Astschere vonnöten, die längere Schneiden und Griffe besitzt und aufgrund der Hebelwirkung eine erhöhte Kraftübertragung zulässt.

Welche Typen von japanischen Gartenscheren gibt es?

Man unterscheidet zwischen zwei verschiedenen Typen, die sich aufgrund ihres Ausgangsmaterials unterscheiden:

  1. Edelstahl-Klingen: Klingen aus Edelstahl sind eine fantastische wahl für all jene, die sich keine Gedanken um rostende Gartenwerkzeuge machen wollen. Edelstahl ist aufgrund seiner Beschichtung aus Chrom vor Rost gefeit. Andererseits sind Scheren dieser Art im Vergleich nicht sehr ausdauernd.
  2. Karbonstahl-Klingen: Sie garantieren eine enorme Lebensdauer und glänzen durch ihre unübertroffene Materialhärte. Im Kontrast zu Edelstahl-Klingen sind sie anfälliger für Korrosion, was in einem erhöhten Pflegeaufwand resultiert. Dieser Stahl enthält neben Eisen Kohlenstoff, wodurch er sich besonders gut schärfen und schmieden lässt.

Vorteile von japanischen Gartenscheren

Japanische Gartenscheren liegen aufgrund ihrer ergonomisch geformten Griffe gut in der Hand, was die Belastung der Hände bei Gartenarbeiten minimiert. Die Nutzung einer V-Feder sorgt für eine angenehme Erfahrung und einen sauberen Schnitt. Eine Sicherung am Boden des Griffs ermöglicht die einhändige Entsperrung des Werkzeugs. Vor allem vielbeschäftigte Hobbygärtner kommen mit diesem Feature auf ihre Kosten.

Wie auch japanische Messer zeugen japanische Gartenscheren von einer unübertroffenen Handwerkskunst. Diese Gartenscheren sind aus besonders hochwertigem Material wie Edelstahl oder Karbonstahl und überdauern bei guter Pflege ein ganzes Leben. Ein ausgefeilter Schliff sorgt für eine extreme Schärfe, was ein effizientes Arbeiten und einen präzisen Schnitt ermöglicht.

Anders als herkömmliche Gartenscheren halten sie größten Belastungen stand und arbeiten sich ihren Weg auch durch härtere Äste. Nicht zuletzt überzeugen japanische Gartenscheren schlichtweg durch ihr schönes Design. Das Prädikat japanische Gartenschere steht in der Regel für sehr hochwertige und in Manufaktur gefertigte Stücke.

Richtige Pflege sorgt für lange Lebensdauer

Japanische Gartenscheren besitzen die Besonderheit, in der Regel aus Karbonstahl gefertigt zu sein. Dieser Stahl ist anders als Edelstahl nicht vor Korrosion geschützt. Abhilfe schafft eine Behandlung mit Öl, etwa Maschinen- oder Nähmaschinenöl.

Grundsätzlich unterscheidet sich die Pflege von japanischen Gartenscheren nicht. Die Pflege setzt sich aus zwei Parts zusammen: Der jährlichen Intensivpflege und regelmäßigen Pflegemaßnahmen. Nach jeder Nutzung sind die Scheren von Schmutz und Pflanzenresten zu reinigen. Hierzu eignet sich jede handelsübliche Haushaltsbürste. Vor der Einlagerung ist die Schere zum Schutz vor Korrosion umfänglich in der Sonne oder mit einem Tuch zu trocknen.

Vor der Einlagerung über einen längeren Zeitraum ist eine gründlichere Pflege notwendig. Hierzu zählt neben dem Auseinanderschrauben und dem Lösen der Feder eine gründliche Reinigung und Desinfektion sämtlicher Einzelteile. Hat die Schere im Laufe der Zeit an Schärfe abgenommen, lässt sie sich mithilfe eines Schleifsteins nachschärfen.

Fazit

Japanische Gartenscheren überzeugen durch ihre ausgesprochene Schärfe und Funktionalität. Nicht umsonst erfreuen sich die Gartenscheren einer wachsenden Popularität unter Hobbygärtnern. Befinden Sie sich aktuell auf der Suche nach einer auf ihre Wünsche zugeschnittenen japanischen Gartenschere, kann unser Japanischer Gartenschere Test Ihnen die Kaufentscheidung erleichtern. Hier mehr erfahren.

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