Welche Blumenzwiebeln gibt es?

Blumenzwiebeln sind kleine Kraftpakete, mit denen Du Deinen Garten, Balkon oder Vorgarten über viele Monate hinweg zum Blühen bringst. Dabei meint der Begriff umgangssprachlich nicht nur echte Zwiebeln, sondern auch Knollen, Rhizome und Knollige Wurzeln, die ähnlich gepflanzt werden. Für Dich zählt vor allem: Du steckst sie in die Erde, gibst ihnen die passende Zeit und bekommst dafür Farbe, Duft und oft sogar wertvolle Nahrung für Bienen und andere Bestäuber. Je nachdem, wann Du pflanzt, blühen sie im sehr frühen Frühjahr, im Sommer oder bis in den Herbst hinein. Es gibt Arten, die jedes Jahr zuverlässig wiederkommen, und solche, die Du besser jährlich neu setzt oder ausgräbst und überwinterst. Auch bei Standort, Boden und Wasser unterscheiden sie sich teils deutlich. Wenn Du ein bisschen planst, kannst Du mit einer Mischung aus Frühblühern, Sommerblühern und Herbstblühern fast durchgehend Blüten im Beet haben. Und das Schöne ist: Blumenzwiebeln passen in große Beete genauso wie in Kübel, Blumenkästen oder kleine Inselbeete entlang des Weges.

Welche Blumenzwiebeln gibt es?

Welche Blumenzwiebeln gibt es?

Inhaltsverzeichnis

  1. Was zählt alles zu Blumenzwiebeln
  2. Klassische Frühjahrszwiebeln für den Start ins Gartenjahr
  3. Tulpen in vielen Formen und Blütezeiten
  4. Narzissen und Osterglocken als robuste Dauerblüher
  5. Hyazinthen, Duftstars für Beet und Topf
  6. Krokusse und andere Minis für Rasen und Beetrand
  7. Zierlauch als Kugelblüte und Insektenmagnet
  8. Traubenhyazinthen und Scilla für natürliche Teppiche
  9. Sommerblühende Blumenzwiebeln für Hitze und Farbe
  10. Dahlien als Knollenklassiker für lange Blüte
  11. Lilien für elegante Blüten und Duft im Sommer
  12. Gladiolen und Montbretien für Struktur und Höhe
  13. Herbstblüher wie Herbstzeitlose und Herbstkrokus
  14. Exoten und Besonderheiten für Sammler und Kübel
  15. So kombinierst Du Blumenzwiebeln sinnvoll im Garten

1. Was zählt alles zu Blumenzwiebeln

Wenn Du von Blumenzwiebeln sprichst, meinst Du meist Pflanzen, die unterirdisch ein Speicherorgan haben. Bei echten Zwiebeln sitzen Schalen und Nährstoffe wie in einem Paket, das im Frühling oder Sommer austreibt. Daneben gibt es Knollen, die eher wie verdickte Wurzeln wirken, sowie Rhizome, die seitlich wachsen. Für die Praxis ist das aber gar nicht kompliziert: Die meisten werden ähnlich gepflanzt, nur Pflanztiefe und Überwinterung unterscheiden sich. Viele Frühblüher setzt Du im Herbst, damit sie eine Kältephase bekommen und im Frühling starten. Viele Sommerblüher kommen dagegen im Frühjahr in die Erde, weil sie frostempfindlich sind. Wenn Du Dir merkst: Herbstpflanzung bringt Frühlingsblüten, Frühjahrspflanzung bringt Sommerblüten, liegst Du oft richtig. Achte zusätzlich darauf, ob eine Art mehrjährig winterhart ist oder ob Du sie ausgraben solltest.

2. Klassische Frühjahrszwiebeln für den Start ins Gartenjahr

Die bekanntesten Blumenzwiebeln sind Frühjahrsblüher, die schon blühen, wenn der Rest des Gartens noch schläft. Dazu zählen Tulpen, Narzissen, Krokusse, Hyazinthen und viele kleine Arten wie Schneeglöckchen oder Winterlinge. Für Dich sind sie ideal, wenn Du nach dem Winter schnell Farbe möchtest. Pflanze sie im Herbst in lockere Erde, gern mit etwas Sand für gute Drainage. Setze verschiedene Arten in Gruppen, damit es nicht nach Einzelpflanzen aussieht, sondern wie ein echter Blütenteppich. Insekten finden diese frühen Blüten besonders wertvoll, weil zu der Zeit oft noch wenig anderes blüht. Viele Frühblüher eignen sich auch zum Verwildern, etwa im Rasen oder unter laubabwerfenden Sträuchern, wo sie im Frühjahr Sonne bekommen und später im Halbschatten ruhen.

3. Tulpen in vielen Formen und Blütezeiten

Tulpen sind die Stars im Frühlingsbeet, weil es sie in fast allen Farben und unzähligen Formen gibt. Du findest einfache Tulpen, gefüllte, gefranste, Papagei Tulpen und elegante Lilienblütige. Besonders praktisch: Es gibt frühe, mittlere und späte Sorten, mit denen Du die Tulpenzeit deutlich verlängern kannst. Setze sie im Herbst etwa doppelt bis dreimal so tief, wie die Zwiebel hoch ist, und eher in Gruppen als einzeln. Wenn Du langfristig Freude willst, greif zu robusten Sorten, die eher wiederkommen, während manche stark gezüchteten Sorten nach ein oder zwei Jahren schwächer werden. Nach der Blüte lässt Du die Blätter stehen, bis sie vergilben, damit die Zwiebel wieder Kraft sammelt. So erhöhst Du die Chance, dass sie Dich im nächsten Jahr erneut überraschen.

4. Narzissen und Osterglocken als robuste Dauerblüher

Narzissen, darunter die klassischen Osterglocken, gelten als besonders zuverlässig. Viele Sorten kommen jedes Jahr wieder und werden sogar mehr, wenn ihnen der Standort gefällt. Es gibt große Trompetennarzissen, kleine Wildnarzissen und Sorten mit mehreren Blüten pro Stiel. Ein riesiger Vorteil: Narzissen werden von Wühlmäusen oft gemieden, was sie für viele Gärten sehr dankbar macht. Pflanze sie im Herbst und kombiniere sie mit frühen Stauden oder mit später austreibenden Pflanzen, damit das Beet nach der Narzissenzeit nicht leer wirkt. Auch in Naturgärten passen sie gut, vor allem zartere Wildformen. Wenn Du sie im Rasen verwildern lassen willst, mähe erst, wenn das Laub wirklich eingezogen ist, sonst schwächst Du die Zwiebeln.

5. Hyazinthen, Duftstars für Beet und Topf

Hyazinthen sind perfekt, wenn Du nicht nur Farbe, sondern auch intensiven Duft möchtest. Ihre dichten Blütenkerzen wirken im Beet sehr präsent und im Topf machen sie Eingänge und Terrassen schnell frühlingshaft. Setze die Zwiebeln im Herbst, aber achte darauf, dass der Boden nicht staunass ist, sonst faulen sie leichter. In Kübeln hilft eine Drainageschicht aus Blähton oder grobem Kies. Viele Hyazinthen eignen sich auch zum Vorziehen, wenn Du besonders früh Blüten im Haus möchtest. Draußen wirken sie am schönsten in kleinen Gruppen oder in Kombination mit Tulpen und Narzissen. Nach der Blüte kannst Du sie weiter im Beet pflegen, allerdings blühen viele Hyazinthen in den Folgejahren weniger üppig, was normal ist.

6. Krokusse und andere Minis für Rasen und Beetrand

Krokusse gehören zu den kleinsten, aber wirkungsvollsten Blumenzwiebeln, weil sie oft schon sehr früh blühen und in Massen richtig leuchten. Du kannst sie in den Rasen setzen, an Wegränder oder in Steingärten. Besonders beliebt sind Elfenkrokus Arten und großblütige Sorten. Wenn Du Verwilderung willst, setze viele Zwiebeln eher locker verteilt, damit es später natürlich aussieht. Auch Schneeglöckchen, Winterlinge und Märzenbecher zählen zu den klassischen Minis, die den Frühling einläuten. Sie mögen meist humose, nicht zu trockene Böden und kommen besonders gut unter Gehölzen, die im Winter licht sind. Für Dich ist das die perfekte Lösung, wenn Du ohne großen Aufwand schon im Februar oder März Farbe im Garten haben möchtest.

7. Zierlauch als Kugelblüte und Insektenmagnet

Zierlauch, auch Allium genannt, bringt ungewöhnliche Formen ins Beet: runde Blütenkugeln auf langen Stielen. Je nach Art blüht er im späten Frühjahr bis in den Frühsommer und passt wunderbar zu Stauden wie Frauenmantel, Salbei oder Pfingstrosen. Die Zwiebeln setzt Du im Herbst, gern in sonnige, durchlässige Bereiche. Viele Allium Arten sind robust und werden mit der Zeit stärker. Praktisch ist auch, dass die Blütenstände oft noch lange dekorativ wirken, selbst wenn sie schon verblüht sind. Wenn Du ein Beet strukturieren willst, ist Zierlauch ideal, weil er Höhe und klare Formen bringt. Achte darauf, dass Du ihn nicht in zu nasse Böden setzt, denn dauerhaft feuchte Standorte mögen die meisten Arten nicht.

8. Traubenhyazinthen und Scilla für natürliche Teppiche

Traubenhyazinthen, häufig Muscari genannt, bilden dichte blaue bis violette Blütentrauben und eignen sich hervorragend zum Verwildern. Sie kommen jedes Jahr wieder und können mit der Zeit ganze Flächen übernehmen, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Auch Scilla Arten, oft als Blaustern bekannt, sind dafür ideal. Beide pflanzt Du im Herbst, am besten in Gruppen, damit es wie ein natürlicher Teppich aussieht. Sie machen sich besonders gut unter Sträuchern, entlang von Zäunen oder zwischen später austreibenden Stauden. Wenn Du ein Beet hast, das im Frühjahr lebendig wirken soll, aber im Sommer eher von Stauden übernommen wird, sind diese Blumenzwiebeln perfekte Lückenfüller. Wichtig ist nur, das Laub nicht zu früh zu entfernen, damit sie Kraft fürs nächste Jahr sammeln.

9. Sommerblühende Blumenzwiebeln für Hitze und Farbe

Nicht alle Blumenzwiebeln sind Frühblüher. Sommerblühende Arten bringen Dir Farbe, wenn das Frühjahr längst vorbei ist. Dazu gehören Dahlien, Gladiolen, Lilien, Begonien, Ranunkeln und viele weitere. Die meisten setzt Du im Frühjahr nach den letzten stärkeren Frösten, weil sie empfindlich sein können. Für Dich sind sie ideal, wenn Du Beete oder Kübel über den Sommer hinweg farbig halten willst. Viele Sommerblüher mögen sonnige Standorte und nährstoffreiche Erde. Außerdem lohnt es sich, sie regelmäßig zu gießen und bei Bedarf zu düngen, weil sie in kurzer Zeit viel Blatt und Blüte bilden. Manche Arten musst Du im Herbst ausgraben und frostfrei lagern, das ist der kleine Extraaufwand, der sich mit langer Blüte bezahlt macht.

10. Dahlien als Knollenklassiker für lange Blüte

Dahlien gehören zu den beliebtesten Knollenpflanzen, weil sie vom Sommer bis weit in den Herbst hinein blühen. Es gibt sie als Ball Dahlien, Kaktus Dahlien, Pompon Dahlien und viele weitere Formen. Du setzt die Knollen im Frühjahr, sobald der Boden sich erwärmt, oder ziehst sie im Topf vor. Dahlien mögen Sonne, nährstoffreichen Boden und regelmäßiges Gießen. Wenn Du Verblühtes ausknipst, fördern viele Sorten neue Knospen. Da Dahlien nicht winterhart sind, gräbst Du die Knollen im Herbst nach dem ersten Frost aus, lässt sie trocknen und lagerst sie frostfrei. Für Dich ist das eine tolle Wahl, wenn Du lange Freude an Blüten haben willst und bereit bist, einmal im Jahr zu lagern.

11. Lilien für elegante Blüten und Duft im Sommer

Lilien wirken im Garten besonders edel, weil ihre Blüten groß, auffällig und oft duftend sind. Es gibt Asiatische Lilien, die meist weniger duften, dafür sehr robust sind, und Orientalische Lilien, die oft stark duften und spektakulär aussehen. Viele Lilien kommen mehrere Jahre wieder, wenn der Standort stimmt. Sie mögen lockeren, gut durchlässigen Boden, wobei manche Arten leicht saure Erde bevorzugen. Setze Lilienzwiebeln je nach Art im Herbst oder im Frühjahr, und schütze sie vor Staunässe. Ein Tipp für Dich: Schattiere den Wurzelbereich mit niedrigen Stauden, während die Blüten in der Sonne stehen, so mögen es viele Lilien besonders. Wenn Du Duft im Sommerbeet willst, sind sie kaum zu schlagen.

12. Gladiolen und Montbretien für Struktur und Höhe

Gladiolen bringen lange Blütenähren und viel Höhe in das Sommerbeet. Du pflanzt die Knollen im Frühjahr in Etappen, dann blühen sie über einen längeren Zeitraum statt nur auf einmal. Sie lieben Sonne und lockere Erde. Montbretien, oft Crocosmia genannt, wirken etwas natürlicher und passen gut in Staudenbeete, weil ihre schlanken, feurigen Blüten über dem Laub schweben. In milden Regionen können manche Sorten im Boden überwintern, oft ist aber ein Winterschutz sinnvoll. Für Dich sind beide ideal, wenn Du Schnittblumen möchtest oder im Beet klare Akzente setzen willst. Achte bei hohen Sorten auf Stützen, besonders in windigen Lagen, damit die Stiele nicht umknicken.

13. Herbstblüher wie Herbstzeitlose und Herbstkrokus

Wenn Du auch im Herbst noch Blüten willst, helfen Dir Herbstblüher, die oft völlig überraschend ohne viel Laub erscheinen. Herbstkrokusse und Herbstzeitlose sind typische Beispiele. Wichtig ist für Dich, sie nicht zu verwechseln, denn sie sehen sich ähnlich, sind aber unterschiedlich. Viele Herbstblüher kommen aus Zwiebeln oder Knollen und werden meist im Spätsommer bis frühen Herbst gesetzt, damit sie im selben Jahr oder im Folgejahr blühen. Sie passen gut in Naturgärten, Wiesenflächen oder an den Beetrand. Manche Arten treiben ihre Blätter erst später oder sogar im Frühjahr, was ungewöhnlich wirkt, aber normal ist. Wenn Du Dein Gartenjahr verlängern willst, sind Herbstblüher ein cleverer Baustein.

14. Exoten und Besonderheiten für Sammler und Kübel

Neben den Klassikern gibt es spannende Besonderheiten wie Ranunkeln, Anemonen oder Schmucklilien. Ranunkeln und Anemonen bringen romantische, oft gefüllte Blüten und eignen sich super für Schnitt. Sie mögen meist lockeren Boden und profitieren davon, wenn Du Knollen vor dem Pflanzen kurz wässerst. Schmucklilien sind tolle Kübelpflanzen mit kugeligen Blütenständen, sie stehen gern sonnig und werden in kälteren Regionen frostfrei überwintert. Auch Freesien, Tigridien oder Ixia sind Beispiele für besondere Knollenpflanzen, die im Kübel sehr gut funktionieren. Für Dich sind solche Arten ideal, wenn Du etwas Ungewöhnliches willst oder Deinen Eingangsbereich mit besonderen Blüten aufwerten möchtest. Plane dabei aber die Überwinterung mit ein, damit Du lange Freude hast.

15. So kombinierst Du Blumenzwiebeln sinnvoll im Garten

Wenn Du Blumenzwiebeln geschickt kombinierst, bekommst Du einen Blütenstaffel Effekt: Erst Minis wie Schneeglöckchen, dann Krokusse und Narzissen, danach Tulpen und Zierlauch, später Lilien, Gladiolen und Dahlien, und zum Schluss Herbstblüher. Setze Zwiebeln in Gruppen und wiederhole die Gruppen im Beet, das wirkt ruhiger und harmonischer. Achte außerdem auf das Laub: Viele Frühblüher brauchen Zeit, bis ihre Blätter einziehen. Kombiniere sie deshalb mit Stauden, die später austreiben und das welkende Laub verdecken. In Kübeln ist es ähnlich: Du kannst schichten, also unten späte, oben frühe Zwiebeln setzen, damit nacheinander etwas passiert. Wenn Du zusätzlich auf Sonne, Boden und Wasser achtest, hast Du mit Blumenzwiebeln eine der einfachsten Methoden, Deinen Garten jedes Jahr neu zu inszenieren.

Tabelle: Häufige Blumenzwiebeln nach Blütezeit und Eignung

Blumenzwiebel Blütezeit Pflanzzeit Standort Gut für Kübel Mehrjährig
Allium Zierlauch Spätfrühling bis Frühsommer Herbst Sonne Bedingt Ja
Alpenveilchen Cyclamen Herbst bis Winter Spätsommer bis Herbst Halbschatten Ja Ja
Amaryllis Ritterstern Winter Herbst Hell im Haus Ja Ja
Anemone Windröschen Frühling bis Frühsommer Herbst oder Frühjahr Sonne bis Halbschatten Ja Bedingt
Arum Italienischer Aronstab Frühling Herbst Halbschatten Bedingt Ja
Babiana Pavianblume Sommer Frühjahr Sonne Ja Nein, lagern
Begonie Knollenbegonie Sommer bis Herbst Frühjahr Halbschatten Ja Nein, lagern
Belamcanda Leopardenblume Sommer Frühjahr Sonne Ja Bedingt
Brodiaea Triteleia Frühsommer Frühjahr Sonne Ja Bedingt
Camassia Präriekerze Spätfrühling Herbst Sonne bis Halbschatten Bedingt Ja
Chionodoxa Schneestolz Frühling Herbst Sonne bis Halbschatten Bedingt Ja
Colchicum Herbstzeitlose Herbst Spätsommer Sonne bis Halbschatten Bedingt Ja
Crocosmia Montbretie Sommer Frühjahr Sonne Ja Bedingt
Crocus Krokus Spätwinter bis Frühling Herbst Sonne bis Halbschatten Ja Ja
Dahlia Dahlie Sommer bis Herbst Frühjahr Sonne Ja Nein, lagern
Erythronium Hundszahn Frühling Herbst Halbschatten Bedingt Ja
Eucomis Schopflilie Sommer Frühjahr Sonne Ja Nein, lagern
Fritillaria Kaiserkrone Frühling Herbst Sonne bis Halbschatten Bedingt Ja
Freesia Freesie Sommer Frühjahr Sonne Ja Nein, lagern
Galanthus Schneeglöckchen Spätwinter Herbst Halbschatten Bedingt Ja
Gladiole Gladiolus Sommer Frühjahr Sonne Ja Nein, lagern
Gladiolus byzantinus Frühsommer Frühjahr Sonne Bedingt Bedingt
Gloriosa Ruhmeskrone Sommer Frühjahr Hell, warm Ja Nein, lagern
Hyacinthus Hyazinthe Frühling Herbst Sonne bis Halbschatten Ja Bedingt
Hymenocallis Spinnenlilie Sommer Frühjahr Sonne Ja Nein, lagern
Iris Holland Iris Frühsommer Herbst Sonne Bedingt Ja
Iris reticulata Netzblatt Iris Frühling Herbst Sonne Ja Ja
Ixia Klebschwertel Sommer Frühjahr Sonne Ja Nein, lagern
Leucojum Märzenbecher Frühling Herbst Halbschatten Bedingt Ja
Liatris Prachtscharte Sommer Frühjahr Sonne Bedingt Ja
Lilium Lilie Sommer Herbst oder Frühjahr Sonne Ja Ja
Muscari Traubenhyazinthe Frühling Herbst Sonne bis Halbschatten Ja Ja
Narcissus Narzisse Frühling Herbst Sonne bis Halbschatten Ja Ja
Nerine Guernseylilie Herbst Frühjahr Sonne Ja Bedingt
Ornithogalum Milchstern Frühling bis Frühsommer Herbst Sonne bis Halbschatten Bedingt Ja
Oxalis Glücksklee Sommer bis Herbst Frühjahr Sonne Ja Bedingt
Paeonia Pfingstrose Spätfrühling Herbst Sonne Bedingt Ja
Polianthes Tuberose Sommer Frühjahr Sonne Ja Nein, lagern
Ranunculus Ranunkel Frühling bis Frühsommer Frühjahr Sonne Ja Nein, lagern
Scilla Blaustern Frühling Herbst Sonne bis Halbschatten Bedingt Ja
Sparaxis Harlekinblume Sommer Frühjahr Sonne Ja Nein, lagern
Sternbergia Herbst Narzisse Herbst Spätsommer Sonne Bedingt Ja
Trillium Dreiblatt Frühling Herbst Halbschatten Bedingt Ja
Tritonia Tritonie Sommer Frühjahr Sonne Ja Nein, lagern
Tulipa Tulpe Frühling Herbst Sonne Ja Bedingt
Veltheimia Waldlilie Winter bis Frühling Herbst Hell, kühl Ja Bedingt
Watsonia Watsonie Sommer Frühjahr Sonne Ja Nein, lagern
Zantedeschia Calla Sommer Frühjahr Sonne bis Halbschatten Ja Nein, lagern
Zephyranthes Regenlilie Sommer Frühjahr Sonne Ja Bedingt

 

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