Welche Pflanzen sind für Katzen giftig?

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Katzen sind neugierig und testen Pflanzen oft mit Zähnen und Zunge. Manchmal knabbern sie, weil sie Langeweile haben, weil das Blatt raschelt oder weil sie beim Putzen Pflanzensaft am Fell aufnehmen. Genau das macht das Thema so wichtig: Eine Katze muss eine giftige Pflanze nicht einmal richtig fressen, damit es zu Problemen kommt. Bei manchen Arten reicht schon das Anlecken, bei anderen sind Blütenstaub, Wasser aus der Vase oder einzelne Blätter riskant. Besonders heikel ist, dass Katzen Beschwerden lange verbergen. Sie wirken erst spät krank, obwohl im Körper schon etwas passiert. Typische Anzeichen sind Speicheln, Erbrechen, Durchfall oder plötzliche Müdigkeit, manchmal aber auch Zittern, Atemprobleme oder Kreislaufschwäche. Weil Katzen kleiner sind als viele Hunde, kann eine relativ geringe Menge schneller eine hohe Belastung bedeuten. Dazu kommt: Wohnungskatzen kommen ständig an Zimmerpflanzen, und Schnittblumen stehen oft genau dort, wo Katzen gern hochspringen. In diesem Text bekommst Du einen klaren Überblick über häufige Giftpflanzen, typische Symptome und praktische Schritte, wie Du Wohnung und Balkon katzensicher machst, ohne auf Grün verzichten zu müssen. Wenn Du den Verdacht hast, Deine Katze hat etwas Giftiges aufgenommen, ist schnelles Handeln entscheidend.

Welche Pflanzen sind für Katzen giftig?

Welche Pflanzen sind für Katzen giftig?

Inhaltsverzeichnis

  1. Warum Katzen an Pflanzen knabbern und was daran gefährlich ist
  2. Wovon die Wirkung abhängt: Menge, Körpergewicht und Pflanzenteil
  3. Symptome erkennen: von Speicheln bis Notfall
  4. Sofortmaßnahmen: so reagierst Du richtig
  5. Lilien: für Katzen besonders gefährlich
  6. Häufig giftige Zimmerpflanzen mit reizendem Pflanzensaft
  7. Blühpflanzen und Deko Klassiker in der Wohnung
  8. Schnittblumen und Vasenwasser: unterschätzte Risiken
  9. Balkon und Garten: typische Giftpflanzen draußen
  10. Zwiebelpflanzen: Tulpe, Narzisse und Co
  11. Küchenpflanzen und Lebensmittel: was im Haushalt riskant ist
  12. Ätherische Öle und Pflanzenauszüge: warum weniger mehr ist
  13. Wohnung katzensicher gestalten: Platzierung und Gewohnheiten
  14. Sichere Alternativen: katzenfreundliches Grün
  15. Routine für den Ernstfall: vorbereitet statt panisch

1. Warum Katzen an Pflanzen knabbern und was daran gefährlich ist

Katzen knabbern an Pflanzen aus Neugier, aus Spieltrieb oder weil sie Fasern spannend finden. Manche Katzen suchen auch gezielt Beschäftigung, wenn sie allein sind, und eine Topfpflanze ist dann schnell das nächste Spielzeug. Gefährlich wird es, weil Katzen beim Putzen alles aufnehmen, was am Fell klebt. Pflanzensaft, Blütenstaub oder Erde können so in den Mund gelangen, auch wenn die Katze nur kurz durch eine Pflanze streift. Zusätzlich reizen manche Pflanzen Maul und Rachen sofort, andere wirken erst später auf Organe wie Leber, Nieren oder Herz. Besonders tückisch sind Pflanzen, die in kleinen Mengen bereits ernsthafte Schäden auslösen können, und genau da lohnt sich Vorbeugung.

2. Wovon die Wirkung abhängt: Menge, Körpergewicht und Pflanzenteil

Ob eine Pflanze gefährlich ist, hängt stark von der aufgenommenen Menge und vom Körpergewicht Deiner Katze ab. Schon wenige Bissen können bei einer kleinen Katze deutlicher wirken als bei einem großen Tier. Wichtig ist auch, welcher Teil aufgenommen wurde: Bei manchen Pflanzen sind Samen, Zwiebeln oder Knollen deutlich konzentrierter als Blätter. Bei anderen steckt das Problem im milchigen Saft, der an Maul und Fell klebt. Auch der Zustand spielt eine Rolle: Welke Blätter am Boden werden oft eher gefressen, Vasenwasser wird getrunken, und Blumenerde kann Zusatzstoffe enthalten. Wenn Du einen Vorfall einschätzen musst, überlege immer: Was genau könnte Deine Katze aufgenommen haben, wie viel, wann und ob sich ihr Verhalten seitdem verändert hat.

3. Symptome erkennen: von Speicheln bis Notfall

Viele Vergiftungen starten mit Speicheln, Schmatzen, häufigem Schlucken oder Erbrechen. Auch Durchfall, Bauchschmerzen und auffällige Unruhe kommen häufig vor. Manche Katzen ziehen sich zurück, fressen nicht und wirken plötzlich sehr müde. Warnzeichen sind Zittern, Taumeln, schnelle Atmung, starke Schwäche, Krämpfe oder ein sehr schneller oder unregelmäßiger Herzschlag. Ebenso kritisch sind geschwollene Schleimhäute, stark gereizte Augen oder wenn die Katze wiederholt erbricht und kaum Flüssigkeit behält. Weil Katzen Symptome gern verstecken, ist schon eine Kombination aus kleinen Auffälligkeiten ein Grund, aufmerksam zu sein. Wenn Du den Verdacht auf eine Giftpflanze hast, geh lieber früh zum Tierarzt, statt lange zu warten.

4. Sofortmaßnahmen: so reagierst Du richtig

Wenn Du Deine Katze beim Knabbern erwischst, entferne die Pflanze sofort außer Reichweite und sammle Reste ein. Schau, ob Pflanzenteile im Maul hängen, und wische Maul und Fell vorsichtig mit einem feuchten Tuch ab, damit beim Putzen weniger aufgenommen wird. Bewahre ein Stück der Pflanze auf oder mache ein Foto, damit die Praxis schnell erkennt, worum es geht. Gib keine Hausmittel auf Verdacht und versuche nicht, Erbrechen auszulösen. Das kann gefährlich sein und die Situation verschlimmern. Wenn Deine Katze schwankt, stark speichelt, Atemprobleme hat, apathisch ist oder Krämpfe zeigt, ist das ein akuter Notfall. In allen Fällen gilt: Lieber einmal zu früh anrufen als zu spät, denn schnelle Behandlung macht oft den Unterschied.

5. Lilien: für Katzen besonders gefährlich

Lilien gehören zu den gefährlichsten Pflanzen für Katzen. Dabei ist nicht nur das Anknabbern ein Problem, sondern auch Blütenstaub, der am Fell landet und später beim Putzen aufgenommen wird. Selbst Wasser aus der Vase kann riskant sein, wenn Lilien darin standen. Das Heimtückische ist, dass Katzen anfangs nur mild reagieren können, während sich im Körper schon schwere Schäden entwickeln. Gerade die Nieren können betroffen sein, und dann zählt jede Stunde. Deshalb ist die sicherste Regel: Keine Lilien in einem Katzenhaushalt, auch nicht kurz. Wenn Du Lilien als Geschenk bekommst, stelle sie sofort in einen Raum, den die Katze niemals betreten kann, oder gib sie am besten direkt weiter. Bei Verdacht auf Kontakt solltest Du nicht abwarten.

6. Häufig giftige Zimmerpflanzen mit reizendem Pflanzensaft

Viele beliebte Zimmerpflanzen enthalten Stoffe, die Maul, Rachen und Magen reizen. Dazu zählen oft Pflanzen mit milchigem Saft oder mit Inhaltsstoffen, die beim Kauen sofort brennen und Speicheln auslösen. Typische Beispiele sind Dieffenbachie, Philodendron, Efeutute, Einblatt und verschiedene Ficus Arten. Häufige Anzeichen sind schmerzhaftes Maul, Kopfschütteln, Speicheln und Erbrechen, manchmal auch Heiserkeit oder Würgen. Weil Katzen sich gründlich putzen, bleibt es nicht beim ersten Kontakt. Stell solche Pflanzen erhöht, nutze stabile Ampeln oder sichere sie mit einem Pflanzenständer, den die Katze nicht erreichen kann. Wenn Deine Katze ein passionierter Kauer ist, ist der Wechsel zu katzenfreundlichen Pflanzen oft der entspannteste Weg.

7. Blühpflanzen und Deko Klassiker in der Wohnung

In der Wohnung sind nicht nur grüne Pflanzen ein Thema, sondern auch blühende Deko Klassiker. Alpenveilchen, Kalanchoe, Amaryllis und Weihnachtsstern stehen häufig auf Fensterbänken, besonders in der kühleren Jahreszeit. Gerade Knollen, Zwiebeln und bestimmte Blätter können bei Aufnahme Magen und Darm stark reizen und zusätzlich Kreislaufprobleme auslösen. Viele Katzen sind von beweglichen Blütenstielen fasziniert und spielen erst, bevor sie kauen. Auch heruntergefallene Blütenblätter können aufgenommen werden, weil sie wie Spielzeug wirken. Wenn Du solche Pflanzen behalten willst, ist ein Standort hinter einer geschlossenen Tür oder in einem komplett katzenfreien Bereich sinnvoll. Noch besser ist, Deko gezielt so zu wählen, dass Du nicht ständig kontrollieren musst.

8. Schnittblumen und Vasenwasser: unterschätzte Risiken

Schnittblumen wirken harmlos, sind aber für Katzen ein häufiger Auslöser von Problemen. Katzen trinken gern aus Vasen, weil das Wasser frisch riecht und interessant schmeckt. Wenn giftige Blumen in der Vase stehen, kann dieses Wasser belastet sein, auch wenn die Katze nicht an den Blüten knabbert. Zusätzlich bleibt Blütenstaub am Fell hängen und wird später beim Putzen aufgenommen. Gerade bei Blumensträußen ist die Mischung das Problem, weil Du nicht immer jede Art erkennst. Wenn Du Blumen liebst, stelle Sträuße in einen Raum ohne Katzenzugang und wechsle das Wasser so, dass keine Katze drankommt. Alternativ nutze geschlossene Gefäße oder Deko ohne echte Pflanzen, wenn Deine Katze besonders neugierig ist.

9. Balkon und Garten: typische Giftpflanzen draußen

Draußen lauern Risiken, weil Katzen auf Balkonen und in Gärten gern an Gras, Blättern und Blüten testen. Häufig problematisch sind Oleander, Eibe, Kirschlorbeer, Rhododendron und Azalee. Auch Efeu am Zaun kann eine Rolle spielen, wenn Blätter oder Beeren erreichbar sind. Zusätzlich kommen Dünger, Schneckenkorn und Spritzmittel als Gefahr dazu, unabhängig von der Pflanze selbst. Wenn Deine Katze Zugang zu Balkon oder Garten hat, ist es sinnvoll, auf robuste, katzenfreundliche Bepflanzung zu setzen und riskante Sträucher zu vermeiden. Sammle Schnittreste direkt ein, denn frisch geschnittene Zweige sind für Katzen oft besonders interessant. Kontrolliere außerdem den Boden nach Beeren oder heruntergefallenen Pflanzenteilen, bevor Deine Katze dort Zeit verbringt.

10. Zwiebelpflanzen: Tulpe, Narzisse und Co

Zwiebelpflanzen sind im Frühling und Herbst ein Klassiker in Töpfen und Beeten. Tulpen, Narzissen, Hyazinthen und Schneeglöckchen können bei Katzen Beschwerden auslösen, besonders wenn an Zwiebeln oder Knollen gekaut wird. Katzen buddeln zwar meist weniger als Hunde, aber sie spielen gern mit lockerer Erde und stoßen dabei auf Zwiebeln. Auch das Anknabbern von Blättern kann Speicheln, Erbrechen und Durchfall auslösen. Zusätzlich können Pflanzenteile in der Wohnung auf den Boden fallen und dann im Spiel verschluckt werden. Wenn Du Zwiebelpflanzen nutzt, stelle Töpfe so, dass Deine Katze sie nicht erreicht, und lagere Zwiebeln niemals offen. Beim Einpflanzen und Umtopfen räume sofort alles weg, damit keine Reste herumliegen.

11. Küchenpflanzen und Lebensmittel: was im Haushalt riskant ist

Im Haushalt sind einige Pflanzen und Lebensmittel besonders problematisch für Katzen. Dazu gehören Zwiebel, Knoblauch, Schnittlauch und Lauch, egal ob roh, gekocht oder getrocknet. Katzen können durch kleine Mengen wiederholt belastet werden, etwa wenn Reste im Napf landen oder wenn sie an Küchenabfällen lecken. Auch bestimmte Gewürze, Pflanzenauszüge und stark duftende Kräuter sind nicht automatisch geeignet, selbst wenn sie für Menschen harmlos wirken. Tomatenpflanzen sind ebenfalls ein Thema, vor allem ihre grünen Teile. Praktisch hilft eine klare Trennung: Küchenkräuter und Gemüse stehen erhöht oder in Räumen, die die Katze nicht betritt, und Abfälle werden so entsorgt, dass nichts erreichbar ist. So verhinderst Du viele Risiken, ohne ständig aufpassen zu müssen.

12. Ätherische Öle und Pflanzenauszüge: warum weniger mehr ist

Viele pflanzliche Produkte werden als natürlich beworben, sind für Katzen aber problematisch, besonders ätherische Öle. Katzen verarbeiten bestimmte Stoffe anders als Menschen, und stark konzentrierte Düfte können über Haut, Atemwege oder beim Ablecken aufgenommen werden. Diffuser, Duftlampen, stark parfümierte Raumsprays und manche Reinigungszusätze können daher riskant sein, vor allem in kleinen, schlecht gelüfteten Räumen. Auch selbst gemischte Sprays aus Pflanzenölen sind keine gute Idee, wenn Katzen im Haushalt leben. Wenn Du Duft nutzen willst, setze auf gute Lüftung und vermeide alles, was sich als Film auf Fell oder Pfoten ablegt. Bei auffälligem Speicheln, Atemnot oder plötzlicher Schwäche nach Duftkontakt solltest Du das Produkt sofort entfernen und tierärztlichen Rat einholen.

13. Wohnung katzensicher gestalten: Platzierung und Gewohnheiten

Katzensicherheit beginnt bei der Platzierung. Fensterbank und Sideboard sind für viele Katzen Laufwege, deshalb sind genau dort Pflanzen am riskantesten. Nutze hohe Regale, geschlossene Vitrinen oder Hängeampeln, die wirklich außer Reichweite sind. Achte darauf, dass keine Blätter auf den Boden fallen, denn lose Pflanzenteile werden schnell zum Spiel. Auch Blumenerde kann attraktiv sein, deshalb helfen Abdeckungen aus groben Steinen oder spezielle Erdabdeckungen, damit die Katze nicht buddelt. Wenn Deine Katze sehr pflanzenfixiert ist, ist Management allein oft stressig. Dann lohnt sich ein konsequenter Wechsel zu katzenfreundlichen Pflanzen, kombiniert mit mehr Beschäftigung wie Spielzeiten, Kletterplätzen und Futterspielen. So verliert die Pflanze ihren Reiz als Zeitvertreib.

14. Sichere Alternativen: katzenfreundliches Grün

Du musst nicht auf Grün verzichten. Es gibt viele Alternativen, die in Katzenhaushalten meist gut funktionieren. Katzengras oder bestimmte Gräser können helfen, das Knabberbedürfnis zu lenken, solange Du sie frisch hältst und Schimmel vermeidest. Auch Pflanzen wie Grünlilie werden oft besser vertragen, dennoch reagiert jede Katze individuell, und zu viel Knabbern kann auch hier Magenprobleme machen. Wichtig ist, dass Du Deiner Katze eine erlaubte Option anbietest, statt nur zu verbieten. Stelle das erlaubte Grün dorthin, wo Deine Katze gern knabbert, und mache die riskanten Pflanzen unattraktiv durch Entfernung oder Sperrung. Kombiniere das mit Spielangeboten, damit Knabbern nicht zur Langeweile Lösung wird. Wenn Du neue Pflanzen kaufst, stelle sie zunächst testweise sicher auf und beobachte, ob Deine Katze starkes Interesse zeigt.

15. Routine für den Ernstfall: vorbereitet statt panisch

Eine kleine Routine macht Dich im Ernstfall schneller. Halte Dir eine Liste der Pflanzen, die bei Dir stehen, und speichere die Nummer Deiner Tierarztpraxis und des Notdienstes griffbereit. Wenn etwas passiert, sind Fotos der Pflanze und ein kurzer Zeitablauf extrem hilfreich. Gewöhne Dir an, Vasenwasser unzugänglich zu halten und heruntergefallene Blätter täglich aufzusammeln. Nach dem Kauf neuer Pflanzen prüfst Du kurz Standort und Erreichbarkeit. Wenn Deine Katze Freigang oder Balkonzugang hat, kontrolliere regelmäßig, ob neue Pflanzen aufgegangen sind oder ob Nachbarn Schnittblumen in Reichweite gestellt haben. Und ganz wichtig: Wenn Du unsicher bist, warte nicht auf perfekte Symptome. Lieber früh handeln, denn bei manchen Pflanzen zählt jede Stunde. So bleibt Dein Zuhause grün, und Deine Katze bleibt sicher.

Tabelle: Giftige Pflanzen für Katzen im Überblick

Pflanze Typischer Standort Gefährliche Teile Typische Anzeichen
Alpenveilchen Wohnung Knolle, Pflanzenteile Speicheln, Erbrechen, Durchfall
Amaryllis Wohnung Zwiebel, Blätter Übelkeit, Erbrechen, Schwäche
Aloe vera Wohnung Blätter, Saft Erbrechen, Durchfall, Teilnahmslosigkeit
Aronstab Garten, Wildwuchs Blätter, Beeren Maulreizung, Speicheln, Schluckbeschwerden
Azalee Garten, Balkon Blätter, Blüten Erbrechen, Schwäche, Kreislaufprobleme
Begonie Wohnung, Balkon Pflanzenteile, Knollen Speicheln, Erbrechen, Bauchschmerz
Blauregen Garten Samen, Schoten Erbrechen, Durchfall, Unruhe
Bogenhanf Wohnung Blätter Speicheln, Erbrechen, Unruhe
Buchsbaum Garten Blätter, Rinde Erbrechen, Durchfall, Zittern
Calla Wohnung, Strauß Pflanzensaft, Pflanzenteile Maulreizung, Speicheln, Erbrechen
Christrose Garten Ganze Pflanze Erbrechen, Durchfall, Schwäche
Chrysantheme Wohnung, Garten Blätter, Blüten Erbrechen, Durchfall, Speicheln
Clivia Wohnung Blätter, Blüten Speicheln, Erbrechen, Durchfall
Dieffenbachie Wohnung Pflanzensaft Maulschmerz, Schwellung, Speicheln
Drachenbaum Wohnung Blätter Erbrechen, Durchfall, Mattigkeit
Efeu Wohnung, Garten Blätter, Beeren Erbrechen, Durchfall, Unruhe
Efeutute Wohnung Blätter Maulreizung, Speicheln, Erbrechen
Einblatt Wohnung Blätter, Saft Maulreizung, Speicheln, Erbrechen
Eisenhut Garten Ganze Pflanze Schwäche, Zittern, Kreislaufprobleme
Engelstrompete Garten, Kübel Blätter, Samen Unruhe, Zittern, Pupillenveränderung
Euphorbia, Wolfsmilch Wohnung, Garten Milchsaft Haut und Augenreizung, Speicheln
Ficus benjamina Wohnung Milchsaft, Blätter Maulreizung, Erbrechen, Durchfall
Fensterblatt, Monstera Wohnung Blätter, Saft Maulreizung, Speicheln, Erbrechen
Flamingoblume, Anthurium Wohnung Blätter, Saft Maulreizung, Speicheln, Erbrechen
Fingerhut Garten Blätter, Blüten Schwäche, Erbrechen, Herzprobleme
Gartenhortensie Garten, Balkon Blätter, Knospen Erbrechen, Durchfall, Unruhe
Gartenlupine Garten Samen, Pflanzenteile Speicheln, Erbrechen, Schwäche
Geranie, Pelargonie Balkon, Wohnung Blätter, Blüten Erbrechen, Durchfall, Appetitverlust
Goldregen Garten Samen, Schoten Erbrechen, Zittern, Unruhe
Gummibaum, Ficus elastica Wohnung Milchsaft, Blätter Maulreizung, Erbrechen, Durchfall
Herbstzeitlose Garten, Wiese Ganze Pflanze Starker Durchfall, Schwäche, Kreislaufprobleme
Hyazinthe Wohnung, Garten Zwiebel Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerz
Jakobskreuzkraut Wiese, Wegrand Ganze Pflanze Erbrechen, Durchfall, Schwäche
Kaladium Wohnung Blätter, Saft Maulreizung, Speicheln, Erbrechen
Kalanchoe Wohnung Blätter Erbrechen, Durchfall, Schwäche
Kartoffelpflanze, grüne Teile Garten, Küche Blätter, Keime, grüne Knollen Speicheln, Erbrechen, Durchfall
Kirschlorbeer Garten, Hecke Blätter, Kerne Speicheln, Erbrechen, Unruhe
Knoblauch, Pflanze Küche, Garten Ganze Pflanze Erbrechen, Mattigkeit, Schwäche
Krokus, Herbstkrokus Garten Zwiebel, Pflanzenteile Erbrechen, Durchfall, Schwäche
Lauch Küche, Garten Ganze Pflanze Erbrechen, Mattigkeit, Schwäche
Liguster Garten, Hecke Beeren, Blätter Erbrechen, Durchfall, Unruhe
Lilien und Taglilien Wohnung, Strauß Ganze Pflanze, Blütenstaub, Vasenwasser Erbrechen, starke Schwäche, Notfall
Maiglöckchen Garten, Strauß Blätter, Blüten Erbrechen, Schwäche, Herzprobleme
Mistel Garten Blätter, Beeren Erbrechen, Durchfall, Müdigkeit
Narzisse Wohnung, Garten Zwiebel Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerz
Oleander Garten, Kübel Blätter, Blüten Erbrechen, Schwäche, Herzprobleme
Pfaffenhütchen Garten Beeren, Samen Erbrechen, Durchfall, Unruhe
Pfingstrose Garten Blätter, Blüten Erbrechen, Durchfall, Unruhe
Philodendron Wohnung Blätter, Saft Maulreizung, Speicheln, Erbrechen
Rhododendron Garten Blätter, Blüten Erbrechen, Schwäche, Kreislaufprobleme
Rizinus Garten Samen Starker Durchfall, Schwäche, Kreislaufprobleme
Rittersporn Garten Ganze Pflanze Zittern, Schwäche, Kreislaufprobleme
Robinie Garten Rinde, Samen Erbrechen, Bauchschmerz, Unruhe
Rosskastanie Garten Samen, Keimlinge Erbrechen, Durchfall, Unruhe
Sago Palme Wohnung Samen, Blätter Erbrechen, Durchfall, starke Schwäche
Schefflera, Strahlenaralie Wohnung Blätter Speicheln, Erbrechen, Unruhe
Schneeglöckchen Garten Zwiebel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall
Schwarzer Nachtschatten Garten, Wildwuchs Beeren, Blätter Speicheln, Erbrechen, Schwäche
Schnittlauch Küche, Balkon Ganze Pflanze Erbrechen, Mattigkeit, Schwäche
Seidelbast Garten Beeren, Rinde Maulreizung, Erbrechen, Durchfall
Stechapfel Wildwuchs Samen, Blätter Unruhe, Zittern, Koordinationsprobleme
Stechpalme Garten Beeren, Blätter Erbrechen, Durchfall, Unruhe
Tabakpflanze Balkon, Garten Blätter Speicheln, Zittern, Unruhe
Thuja Garten, Hecke Zweige, Nadeln Erbrechen, Durchfall, Unruhe
Tollkirsche Wildwuchs Beeren, Blätter Unruhe, Zittern, Krämpfe
Tomatenpflanze, grüne Teile Garten Blätter, Stängel, unreife Früchte Speicheln, Erbrechen, Durchfall
Tulpe Wohnung, Garten Zwiebel Speicheln, Erbrechen, Durchfall
Weihnachtsstern Wohnung Milchsaft Maulreizung, Speicheln, Erbrechen
Yucca Palme Wohnung Blätter Erbrechen, Durchfall, Mattigkeit
Zamioculcas, Glücksfeder Wohnung Blätter, Saft Maulreizung, Speicheln, Erbrechen
Zimmeraralie, Fatsia Wohnung Blätter Erbrechen, Durchfall, Unruhe
Zimmerjasmin Wohnung Blätter, Blüten Erbrechen, Durchfall, Speicheln
Zierlauch Garten Ganze Pflanze Erbrechen, Mattigkeit, Schwäche
Zwiebel, Pflanze Küche, Garten Ganze Pflanze Erbrechen, Mattigkeit, Schwäche
Eibe Garten Nadeln, Samen Schwäche, Atemprobleme, Kreislaufprobleme

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