Tipps und Tricks zum Keller entrümpeln

Wohl jeder, der einen Keller besitzt, weiß um die Vorteile des zusätzlichen Stauraums im untersten Teil des Gebäudes. Was aber zuerst mal viele Vorteile mit sich bringt, birgt auch einen kleinen Nachteil. Von Zeit zu Zeit wird wohl jeder sein Haus oder die Wohnung entrümpeln. Diese Gegenstände, die man erst mal nicht weiter braucht und die dort nur stören, packt man dann oft in den Keller (oder Garage & Dachboden). Es sammelt sich mit der Zeit viel Krempel, Plunder und ausrangierter Kram dort an, den man erst mal schnell aus der Wohnung entfernen möchte und ihn sorgsam oder oft auch achtlos in den Keller auslagert. Mit der Zeit sammelt sich dort eine ganze Menge an und irgendwann findet man dort nichts mehr wieder, es sieht vermüllt aus und man bekommt keine neuen Gegenstände mehr dort unter, weil der Kellerraum nach Jahren aus allen Nähten platzt. Dann wird es Zeit mal wieder richtig auszumisten und den Keller zu entrümpeln, um dort wieder Ordnung hineinzubringen.

Tipps und Tricks zum Keller entrümpeln

Tipps und Tricks zum Keller entrümpeln

Mit unserer Anleitung, den kleinen aber praktischen Tipps und Tricks zum Keller entrümpeln klappt das für jedermann recht mühelos. Man muss nur wissen, wie man systematisch vorgehen sollte und auf was man achten muss. Diese Aufräum-Tipps für den Keller gelten natürlich in gleicher Weise für die Garage, Dachboden oder Geräteschuppen im Garten.
Schnell landen ausrangierte Gegenstände wie Sandwichtoaster, alte Blumentöpfe, Lautsprecher, Autoreifen, CDs, alte technische Geräte, Möbel, kaputte Fahrräder, Wäschekörbe, alte Kleidung, Schuhe und tausend andere Dinge im Keller. Oft ist man der Meinung, man braucht diese sicher noch mal irgendwann und hebt sie mal lieber auf. Aber erfahrungsgemäß werden gut 80% der Gegenstände, die man ein Mal aus der Wohnung oder Haus in den Keller verbannt hat, nie wieder gebraucht und fliegen dann doch irgendwann auf die Müllkippe. Sobald der Keller groß genug ist und man den Platz dort nur als „Lagerraum“ nutzt, spricht auch nichts dagegen erst Mal zu sammeln und dann zeitweise mal auszumisten und zu entsorgen. Aber von Zeit zu Zeit sollte man dann mal „klar Schiff“ machen, damit der alte nutzlose Plunder von dem getrennt wird, was wirklich noch einen Wert hat und wo sich ein Aufheben lohnt.

Keller aufräumen mit System

Besorgen Sie sich einige große Umzugskartons oder sonstige Pappkartons. Stellen Sie diese vor oder in den Kellerraum. Am besten beschriften Sie die Kartons wie folgt:

  • Müll
  • Flohmarkt / ebay
  • Verschenken
  • weiterhin aufbewahren
  • noch unentschlossen
  • Altkleidercontainer / Flaschencontainer (eventuell)

Je nach Umfang des Trödels im Keller kann ein Karton schnell voll sein. Dann nehmen Sie einfach einen zweiten und dritten zur Hand und beschriften ihn ebenso.

Motivation zum Keller entrümpeln aufbauen

Auch wenn der Kellerraum auf den ersten Blick hoffnungslos vollgemüllt und vollgestellt aussieht und man kaum glaubt, dass man dieses Raum demnächst komplett entrümpelt bekommt, fangen Sie einfach an. Sie werden sehen, mit jedem Teil was sie dem Raum „abtrotzen“ können, macht ihn ein kleines wenig leerer. Das Gefühl „das schaffe ich nie“ oder „wie lange soll das denn dauern“ beruht nur auf der Tatsache, dass Sie lange nicht mehr den Keller ausgemistet haben und sich dort zum Großteil Gegenstände befinden, von denen Sie gar nicht mehr wussten, dass Sie diese vor Jahren dort mal abgestellt und gelagert haben. Dieses Gefühl ist völlig normal und haben fast alle Menschen, die vor Ihrem vollgemüllten und vollgestellten Kellerraum stehen, der bis zur Decke mit zum Teil nutzlosen Sachen „geschmückt“ ist. Unter Umständen werden Sie die Entrümpelung nicht an einem einzigen Tag schaffen. Dann machen Sie einfach so viel wie Sie schaffen und machen dann weiter, wenn wieder Zeit dafür ist. Eine Kellerentrümpelung ist meist nicht in wenigen Minuten oder Stunden erledigt. Je nach Große des Kellers und Menge der Teile kann es auch Tage oder Wochen dauern. Auch wenn das nach sehr viel Zeitaufwand klingt, bedenken Sie immer, dass Sie den Trödel über Jahre oder sogar Jahrzehnte gesammelt haben. Was sind da 2 Tage Aufräumarbeit? Zumal Sie dann ja wieder eine längere Zeit Ruhe haben und das positive Gefühl der Ordnung und Sauberkeit in Ihrem Keller empfinden.

Zusammen ausmisten macht mehr Spaß und motiviert

Gleich ein guter Tipp für den Anfang: Zu zweit ausmisten und aufräumen macht deutlich mehr Spaß. Suchen Sie sich einen Familienangehörigen oder Freund, der Sie tatkräftig hierbei unterstützen wird. Gerade bei der Entscheidungsfindung, ob ein bestimmter Gegenstand noch aufbewahrt werden sollte oder lieber nicht, sind Fremde immer mit „klarerem Kopf“ dabei, als man selber. Selbst trennt man sich nur ungerne von alten Gegenständen, die an sich mittlerweile zwar nutzlos sind, aber mit denen man eine bestimmte Geschichte verbindet. Zum Beispiel wird es einem ziemlich schwer fallen, den alten maroden und kaputten Holzschlitten aus der Kindheit entsorgen zu müssen, auf dem man im Winter die Hänge und Berge unsicher gemacht hat und wo man sich vom Opa hat ziehen lassen. Ein Freund wird Sie in den meisten Fällen davon überzeugen können, dass die Geschichte zu dem Gegenstand ja trotzdem erhalten bleibt, ob man den defekten Schlitten nun wegwirft oder nicht. Zur Not machen Sie ein Foto davon, falls Sie sich immer mal wieder gerne erinnern wollen. Der Schlitten selber, der hier und jetzt nur Platz wegnimmt, ist dazu nicht mehr notwendig. Es fällt vielen Menschen bei vielen Gegenständen oft schwer, aber man sollte mit klarem Kopf vorgehen und den Nutzen in den Vordergrund stellen. Wenn man 15 oder 20 Jahre nicht mehr auf dem Schlitten gesessen hat und er auch noch defekt ist, dann kann er weg. Diese Gedankengänge werden Sie bei vielen Gegenständen im Keller haben. Auch wenn es Zeit kostet, lösen Sie sich von mittlerweile nutzlosen und vor allem kaputten und defekten Sachen, die Ihnen zwar in der Vergangenheit etwas bedeutet haben, aber in der Zukunft nichts mehr bringen werden, außer dass sie Platz verschwenden.

Keller entrümpeln leicht gemacht

Bei allen Gegenständen, die Sie beim Entrümpeln in die Hand nehmen, überlegen Sie in welchen Karton er am besten passt. Sind Sie sich unsicher, ob er Müll sein sollte oder gar wieder im Keller verstaut werden sollte, dann überlegen Sie sich kurz ob Sie diesen Gegenstand jemals in den letzten Monaten, Jahren oder sogar Jahrzehnten vermisst haben. Wenn nicht, dann weg damit. Arbeiten Sie mit der 3er-Regel. Haben Sie den Gegenstand seit 3 Jahren nicht mehr benutzt oder gebraucht und ist er nicht gerade von Wert, dann werden Sie ihn voraussichtlich auch die nächsten Jahre nicht mehr brauchen. Also auch weg damit in den Müll oder in eine der anderen Kisten.

Oft hat man Gegenstände und Sachen gehortet, weil man damals mal der Meinung war, man könne dieses oder jenes Teil noch nicht wegwerfen, weil es ja noch „gut“ ist und man es „irgendwann“ sicher noch mal verkaufen will, um damit noch ein paar Euro zu verdienen. Die Zeiten haben sich in den letzten 10 oder 20 Jahren aber rasant geändert. Wir sind (leider) zu einer Wegwerfgesellschaft mutiert. Alle möglichen Gegenstände sind heute im Überfluss und für oft wenig Geld reichlich vorhanden. Im Zeitalter von spottbilligen Textildiscountern und Billigelektronik aus Asien, machte vielleicht ein Aufheben von Kleidung und einem Plattenspieler oder Walkman vor 20 Jahren noch Sinn, heute haben diese Gegenstände aber keinen Wert mehr. Niemand kauft im Zeitalter von Kleidung für 5 EUR bei Kik, Takko und Co. noch gebrauchte unmodische Kleidung die jahrelang im Keller gehortet wurde und mittlerweile sicher muffelig riecht. Kaum noch jemand wird im MP3 Zeitalter völlig veraltete Technik wie Plattenspieler, Walkman, Kassettenrecorder oder eine Uralt-Hifi-Anlage ohne USB, WLAN und CD Player mehr kaufen wollen. Außer eventuell Sammler und Liebhaber. Aber Sie müssen sich jetzt entscheiden, ob Sie den Platz im Kellerraum brauchen oder ob Sie relativ nutzlose Gegenstände, die nur noch für Sammler und Nostalgiker einen gewissen Sammlerwert haben, weiterhin aufheben wollen, um Sie dann in 5 oder 10 Jahren bei der nächsten Entrümpelung dann doch wegzuwerfen. Richtig alte Technikstücke wie alte Röhrenradios aus den 50er Jahren oder eventuell sogar noch alte Grammophone und antike Telefone sollten man aber mit Bedacht behandeln. Diese haben heute oft noch einen nicht unerheblichen Wert. Wenn es schnell gehen soll und Sie unsicher sind, ob Sie da ein „Schätzchen“ in den Händen halten oder doch nur Fernost-Ware aus den 80ern, gucken Sie bei ebay nach diesem Gegenstand (Firma und Modellname) vorbei und schauen Sie ob es dort einen Markt für gibt und welche Preise erzielt werden. Alt heißt nicht unbedingt schlecht und wertlos. 100 Jahre alte Nähmaschinen können bei Online Auktionen oder in Antikgeschäften noch gut etwas einbringen.

Technische Geräte, die noch nicht zu alt sind und die mal relativ teuer waren und noch voll funktionstüchtig und sauber sind, können Sie bei ebay oder Flohmärkten anbieten. Hier lässt sich oft noch der eine oder andere Euro verdienen. Flohmärkte und ebay sind überhaupt gute Anlaufstellen um noch gut erhaltene Artikel zu veräußern. Die Einstellgebühren bei ebay und Standgebühren bei Flohmärkten sind oft recht gering, so dass sich ein Anbieten dort lohnt. Wegwerfen kann man es dann immer noch, wenn es dann doch niemand mehr kaufen möchte. Aber seien Sie konsequent. Nur wenn sie vorhaben die Gegenstände gleich in den nächsten Tagen bei ebay einzustellen oder sich mit Ihrem Trödel gleich in den nächsten Wochen auf den nächsten Flohmarkt stellen wollen, heben Sie sie auf. Wenn Sie vorhaben, mal „irgendwann“ diese Gegenstände zu verkaufen und sie innerlich an sich nur froh sind, sie wieder in den Keller zu stellen, dann sollten Sie sich einen Gefallen tun und diese Dinge dann doch gleich entsorgen. Denn wenn man in den kommenden Tagen mit dem Kellerraum komplett durch ist, vieles aussortiert hat, ein wenig Dreck und Staub geputzt hat und die Kellertür sich wieder hinter einem geschlossen hat, macht man sich so schnell meist nicht mehr daran, um die Sachen zu verkaufen.

Alte Autoreifen oder Reifen von Fahrrädern, Mofas und Motorrädern findet man auch häufig im heimischen Keller vor. Wenn man ein Schrauber und Bastler ist, auch häufig Felgen, Fahrradlenker, Bremsen, Sattel und vieles mehr. Überlegen Sie genau, ob sie diese Sachen wirklich noch brauchen. Hatten Sie diese in den letzten Jahren mal in der Hand? Wenn nicht, dann weg damit. Gerade alte Autoreifen sind meist nicht ohne Grund im Keller. Meist sind sie kaputt oder abgefahren. Dann können sie entsorgt werden. Sind die älter als 6-7 Jahre und sind nicht ordnungsgemäß gelagert worden, können sie nun erst recht aussortiert werden. Beachten Sie aber, dass Sie Autoreifen nicht in den normalen Hausmüll geben dürfen. Diese sollten Sie für ein paar Euro Entsorgungsgebühr bei einer Werkstatt abgeben oder bei Ihrer Müllentsorgungsanlage vor Ort.

Auch alte Möbel werden gerne im Keller aufgehoben. Sind diese noch gut in Schuss können Sie diese noch an Freunde oder Bekannte verschenken. Wenn die Möbel (wie Kommoden, Schränke etc.) nicht gerade antik sind, werden Sie Mühe haben, diese noch für Geld loszuwerden. In der heutigen Zeit mit günstigen Möbelhäusern und IKEA kauft kaum noch einer gebrauchte alte ramponierte Möbel. Gerade wenn diese schon länger im Keller stehen, haben sie oft Feuchtigkeit gezogen und das Holz ist an manchen Stellen schon aufgequollen oder sie riechen muffig. Also ab auf den Müll damit.

Sondermüll aus dem Keller entsorgen

Alte Lack- und Farbdosen, die vom letzten Anstreichen übrig sind, sind nach Jahren eh eingetrocknet und sollten entsorgt werden. Diese aber nicht in den Hausmüll geben, sondern in den Sondermüll (Schadstoffmobil, Sammelannahmestellen). Genauso alte Batterien und Autobatterien. Diese gehören in den Sondermüll.

To-Do Liste anlegen

Haben Sie ein ganzes Sammelsurium an verschiedenen Gegenständen, die sie noch weiter verschenken wollen, verkaufen wollen, die in den Sondermüll gehören etc. dann notieren Sie sich in einer „to-do“ Liste diese Sachen und schreiben dahinter, was damit geschehen soll, damit Sie nicht den Überblick verlieren. Lagern Sie diese Gegenstände, die nicht mehr in den Keller zurück sollen, falls möglich separat, damit Sie diese nach und nach aus ihrem Umfeld bekommen.

Noch unentschlossen?

In die Kiste „noch unentschlossen“ kommt alles, wo Sie derzeit noch nicht wissen, was mit diesen Gegenständen passieren soll. Durch diese „Hintertür“ halten Sie sich nicht unnötig lange mit der Entscheidungssuche bei einigen Gegenständen auf. So haben Sie für jeden Artikel eine passende Kiste und es geht trotzdem weiter, auch wenn Ihnen mal eine Sache in die Hand fällt, zu dem Sie derzeit noch keine Meinung zu haben. Sehen Sie aber zu, dass diese Kiste am Ende der Aufräumaktion nicht voller ist, als die anderen Kisten.

Für Motivation sorgen

Haben Sie sehr viele Gegenstände gehortet und der Keller ist richtig groß und die Motivation ist eher gering, dann unterteilen Sie die Aufräumaktion in mehrere Abschnitte. Räumen Sie am Tag nur 2-3 Stunden auf. Das reicht und man schafft eine ganze Menge. Sie werden erstaunt sein, wie viel sich in 2 Stunden Entrümpeln bewegen lässt. Das erhält die Motivation. Nehmen Sie sich einzelne Regionen vor. Einen Tag nur die oberen oder unteren Regale ausmisten und dann einen Tag die Kommoden, die voller Kleinkram sind und dann wieder einen Tag die rechte und dann die linke Seite vom Kellerraum usw.
Ein bisschen Musik als Hintergrundberieselung sorgt ebenfalls für einen guten Motivationschub und die Arbeit geht gleich viel leichter von der Hand.
Kühle Getränke, Kaffee in einer Thermoskanne und ein Stückchen Kuchen sorgen ebenfalls dafür, dass die Motivation erhalten bleibt.
Wenn Sie gerade gut in Fahrt sind, machen Sie nicht zu viele und vor allem keine zu langen Pausen. Man kommt so leicht aus dem Trott.

Der Keller ist aufgeräumt

Haben Sie nun nach und nach alle Gegenstände vom Gerümpel aus dem Keller entnommen und die kleineren Sachen in die beschrifteten Kartons gepackt, dann säubern Sie den Kellerraum ein wenig (saugen oder fegen reicht) und wischen die Spinnenweben ab, bevor Sie einen Teil wieder dahin zurück packen. Überlegen Sie sich jetzt am besten, ob es sinnvoll wäre für die verbleiben Gegenstände und auch für zukünftige Sachen weitere Regale anzubauen, damit Sie die Sachen besser lagern können. Macht das Sinn für Sie, dann besorgen Sie sich Regale aus dem Baumarkt und basteln Sie diese zusammen und stellen Sie sie im Keller auf.

Die verschiedenen Kisten bearbeiten

Kommen wir nun zu den Kisten. Räumen Sie am besten erst den Karton wieder aus, wo die Gegenstände drin sind, die sie (aus welchen Gründen auch immer) weiterhin lagern wollen. Packen Sie diese ordentlich wieder in den Keller zurück in die Regale oder auf den Boden. Macht es Sinn, können Sie auch die komplette Kiste so in den Kellerraum stellen. Bedenken Sie aber, dass Sie so den Überblick verlieren, wenn alles in der geschlossenen Kiste gestapelt ist, als wenn Sie es fein säuberlich in das Regal räumen. Wenn Sie diese Gegenstände nun wieder zurück in den Keller stellen, überlegen Sie bei jeder Sache noch mal ganz kurz, ob das Lagern und Aufheben hier wirklich Sinn macht. Manchmal hat man nach Stunden oder Tagen nach dem Ausmisten noch mal eine andere Sicht der Dinge und wirft meist im zweiten Durchgang doch noch mal mehr weg.

Die Gegenstände aus der Kiste „Müll“ geben Sie wenn möglich in den Hausmüll oder bringen es zum Schrottplatz.

Bei der Kiste „Verschenken“, sollten Sie so bald wie möglich die Leute kontaktieren, ob diese dafür noch Verwendung haben. Falls hier doch kein Interesse mehr besteht, dann gleich nach der Absage auf direktem Wege in den Müll.

Die Kiste mit der Beschriftung „noch unentschlossen“ lagern Sie am besten so wie sie ist wieder im Kellerraum. Notieren Sie sich einen Termin (auf einem Zettel oder im Handy) für in 6 Monaten. Dann werden Sie nämlich diese Kiste noch mal herausholen und nochmals durchgehen und dann noch mal überlegen, was mit diesen Gegenständen geschehen soll und noch mal entsprechend sortieren oder entsorgen.

Die Kiste mit „Altkleidercontainer / Flaschencontainer“ packen Sie sich am besten gleich ins Auto und fahren nächsten Tag diese Gegenstände bei den Containern für Flaschen und Altkleidern vorbei. Schon sind sie diese los und sie nehmen keinen Platz mehr im Keller weg.

Die Kiste mit „Flohmarkt / ebay“ macht Ihnen jetzt noch mal die meiste Arbeit. Je nachdem wie voll sie ist, aber sie ist ja unter Umständen auch bares Geld wert. Da sollte in bisschen Arbeit schon angebracht ein. Stellen Sie die Artikel (am besten mit Foto) bei ebay rein oder stellen Sie sich an einem Wochenende auf den nächstgelegenen Flohmarkt / Trödelmarkt. Dort werden Sie sicher noch einiges los, haben sicher auch ein wenig Spaß beim anbieten und Preise feilschen und bekommen auch noch ein wenig Geld dafür.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Keller Aufräumen, Entrümpeln und Ausmisten!

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