Das praktische Haushaltsgerät: Der Wasserkocher

Der Wasserkocher mit Temperaturreglung

In nahezu jedem Haushalt steht zwischenzeitlich ein Wasserkocher. Wer aber denkt, die Wahl eines Wasserkochers ist ein Kinderspiel, der irrt.
Mittlerweile gibt es viele verschiedene Wasserkocher, die sich ganz speziell im Hinblick auf den Leistungsumfang voneinander unterscheiden. Hoch im Kurs stehen hierbei Wasserkocher mit Temperaturregler. Wann sich die Anschaffung eines solchen Geräts lohnt, hängt jedoch von individuellen Bedürfnissen ab.

Das praktische Haushaltsgerät: Der Wasserkocher

Das praktische Haushaltsgerät: Der Wasserkocher

Die Temperaturreglung und die Vorteile

Gerade Teetrinker schwören auf Wasserkocher mit Temperaturwahl. Ein bekanntes Beispiel dafür ist grüner Tee. Damit der Tee seinen vollen Geschmack entfalten kann, muss das Wasser exakt temperiert sein. Das lässt sich mit einem herkömmlichen Wasserkocher kaum bewerkstelligen. Möchte man Wasser in einer gewünschten Temperatur, dann schafft das nur ein Wasserkocher mit Temperaturreglung. Natürlich erweist er sich nicht nur für den perfekten Teegenuss als Bereicherung, er kommt auch bei der Zubereitung von Babynahrung zum Einsatz. Abgesehen davon sind die Geräte mit einer Warmhaltefunktion ausgestattet. Hat das Wasser die gewünschte Temperatur erreicht, dann wird diese gehalten. Im Alltag in vielen Situationen mehr als nur praktisch. Zu guter Letzt punktet der Wasserkocher mit Temperaturwahl sowohl mit Energie- als auch Zeitersparnis.

Wasserkocher mit oder ohne Temperaturwahl?

Ambitionierte Teetrinker profitieren von einem Wasserkocher, der die Temperatur regelt, in hohem Maße. Aber auch dann, wenn eher selten ein Tee genossen wird, liegen die Vorteile auf der Hand. Insbesondere im Hinblick auf den Energieverbrauch. Dieser fällt bei den modernen Geräten meist wesentlich geringer aus und auch die Kochzeit ist sehr viel kürzer gehalten. Es gibt viele weitere Funktionen, die den Wasserkocher zu einem leistungsstarken Helfer im Alltag machen. Letzten Endes ist es allerdings eine individuelle Entscheidung. Wer viel Tee trinkt oder alternativ Babynahrung zubereitet, der sollte sich über die Anschaffung eines Wasserkochers mit Temperaturwahl auf jeden Fall Gedanken machen.

Wasserkocher reinigen und entkalken

Gerade bei einem Wasserkocher mit Temperaturwahl ist die Reinigung entscheidend. Wer den Wasserkocher zu selten entkalkt, der riskiert, dass sich Kalk absetzt. Das würde wiederum dazu führen, dass das Gerät an Leistung verliert und letzten Endes unbrauchbar wird. Damit der Wasserkocher mit niedrigem Energieverbrauch überzeugen kann, muss er regelmäßig gereinigt und entkalkt werden. Bei einer intensiven (täglichen) Nutzung wird seitens Experten empfohlen, das Gerät nach 100 Liter Wasser zu entkalken. Abhängig von der Wasserhärte. Zum Entkalken bietet der Handel verschiedene Mittel, die genutzt werden können. Entkalkungstabletten sind der Klassiker. Sie werden einfach zusammen mit Wasser im Wasserkocher aufgekocht und sorgen dafür, dass Kalk keine Chance mehr hat.

Mit Hausmitteln den Wasserkocher entkalken

Schonender, günstiger und oftmals auch einfacher ist es, den Wasserkocher mit Hausmitteln zu entkalken. Essig bietet sich dafür hervorragend an – aber auch Essigessenz. Im Verhältnis 3:1 wird die Essenz zusammen mit Wasser aufgekocht. Durch das Aufkochen werden Kalkablagerungen entfernt. Danach muss der Wasserkocher noch mehrfach ausgespült werden. Ähnlich simpel funktioniert das Entkalken mit einer frischen Zitrone. Dafür wird der Saft einer halben Zitrone verwendet. Ein weiterer Klassiker ist Backpulver. Ein Tütchen Backpulver reicht vollkommen aus, den Kalk zu entfernen. Nach dem Kochvorgang sollte das Wassergemisch noch eine halbe Stunde im Wasserkocher bleiben, damit es einwirken kann. Danach den Kocher gründlich ausspülen, um eventuelle Reste zu entfernen.

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