Die beliebtesten italienischen Rezepte

Die italienische Küche gehört nicht umsonst zum UNESCO-Weltkulturerbe. Denn italienische Spezialitäten verkörpern nicht nur puren Genuss, Leidenschaft und Freude, sondern stehen auch für die Verwendung von einfachen, aber hochwertigen Zutaten. In unserem nachfolgenden Ratgeber vereinen wir die Top 7 der italienischen Küche und bringen damit schönstes Urlaubsfeeling und ein bisschen Bella Vita in den Alltag.

Die beliebtesten italienischen Rezepte

Die beliebtesten italienischen Rezepte

1. Der beliebte Klassiker: die Pizza

Die Pizza gehört auf jeden Fall zu den bekanntesten Rezepten aus Italien und es wird sicherlich niemanden geben, der nicht schon einmal in den Genuss des leckeren Gerichts gekommen ist.
Die namentliche Erwähnung der Pizza lässt sich bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts zurückverfolgen, als die Pizza noch als einfacher, mit Tomaten, Olivenöl und Oregano belegter Brotfladen daherkam.
Für die heutige Pizza benötigt es einen einfachen Hefeteig, der nur aus Mehl, Hefe, Olivenöl und etwas Wasser und Salz besteht.
Dieser lässt sich nach dem Ausrollen je nach Geschmack belegen.

2. Das berühmteste Rezept aus Bella Italia: die Pasta

Neben der leckeren Pizza steht die Pasta ganz oben auf der Beliebtheitsskala.
Mehr als 300 unterschiedliche Sorten sind alleine in Italien bekannt.
Zu den populärsten Pasta-Sorten zählen die Spaghetti, die Farfalle, die Linguine und die Maccheroni.
Weniger Bekannte, dafür aber genauso schmackhafte Pasta-Ausführungen sind die Stelline, die Anellini sowie die Gramigna.
Um die perfekte Pasta für eine Soße auszuwählen, gilt es, die Nudelsorte der Soßen-Art anzupassen.
Für flüssige Soßen eignen sich längere Nudeln, wobei ein Ragout nach kurzen Nudeln verlangt.

3. Das variationsreiche Risotto

Das Risotto stammt ursprünglich aus der norditalienischen Stadt Mailand und punktet als echter Allrounder.
Denn neben den 200 unterschiedlichen Sorten beeindruckt das Kultgericht auch mit vielfältigen Zubereitungsmöglichkeiten.
Risotto findet sich dabei nicht nur als Hauptgang auf dem Tisch, sondern auch als leckere Nachspeise.
Allen Variation ist das einfach zuzubereitende Grundrezept des Risottos gemein.
Begonnen wird stets mit dem Anbraten von Zwiebeln und Reis, danach folgt das Ablöschen mit Wein, wobei während der Garzeit das Auffüllen mit Fonds aus Gemüse oder Fleisch und das stetige Umrühren nicht zu kurz kommen darf.

4. Der populärste Nudelauflauf der Welt: die Lasagne

Normalerweise steht der Begriff Lasagne für eine sehr breite Bandnudel.
Doch im Laufe der Zeit wandelte sich die Bezeichnung zum Inbegriff des wohl schmackhaftesten Nudelauflaufs der Welt.
Die bekannteste Variante, die „Lasagne alla casalinga“ besteht in aller Regel aus Nudelplatten, die sich in mehreren Schichten mit Béchamelsoße, fein geriebenem Parmesankäse und natürlich mit „Ragù alla bolognese“ abwechseln und die anschließend im Ofen gebacken wird.

5. Ein Kultgericht aus Italien: Caprese

Die schmackhafte Vorspeisen-Variante Caprese besteht aus lediglich vier Zutaten, die den Klassiker zu einer echten Delikatesse machen.
Diese sind: Mozzarella, Tomaten, Basilikum und ein wenig Olivenöl.
Zurückzuführen lässt sich die Bezeichnung Caprese auf die italienische Bezeichnung für „zu Capri gehörend“.
Auf den in Deutschland so beliebten Balsamico di Modena gilt es allerdings bei der originalen italienischen Zubereitung zu verzichten.
Da der Essig zur geschmacklichen Überdeckung des Mozzarellas führt.

6. Italienische Brotgerichte für Feinschmecker: Bruschetta und Crostini

Genau genommen handelt es sich bei den beiden italienischen Brotgerichten Bruschetta und Crostini um nichts anderes als ein belegtes Brot.
Und doch haben die beiden Gerichte viel mehr zu bieten als das.
Denn je nach Region oder Gelegenheit beeindrucken die knusprigen Brotscheiben mit den vielfältigsten Belägen.
Zu den besten Toppings zählen hierbei Pilze, Tomaten, italienischer Frischkäse, eingelegtes Gemüse oder auch Scampi mit Zitronen.

7. Eine süße Verführung: Tiramisu

Tiramisu – wer kennt den Dessert-Traum nicht, der zum ersten Mal 1969 auf einer Speisekarte aufgetaucht ist?
Vorläufer des heute bekannten Nachspeise-Klassikers gab es jedoch schon vorher.
Darunter die bekannte Version „Charlotte Russe“, eigens für den russischen Zaren von einem französischen Koch mit dem Namen Marie-Antoine Carème kreiert, oder die „Zuppa Inglese“, eine Tiramisu-ähnliche Schichttorte mit leckerem Löffelbiskuit.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.