Kamin reinigen – So wird der Kaminofen richtig sauber

Jeder Hausbewohner möchte es im Winter daheim mollig warm haben. Ein Kaminofen ist oftmals als Heizung zu empfehlen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Holz ist als Brennstoff günstig, das Feuer strahlt neben Wärme noch Gemütlichkeit aus und es kann praktisch das ganze Haus zugleich geheizt werden. Nachteile sind kaum vorhanden. Die Reinigung gehört jedoch dazu. Großartige Tipps und Tricks zum Thema Kamin reinigen finden sich auf www.kamin-reinigen.de. Im Stile unserer Seite wollen wir mit einem Tipp aus der alten Zeit, sozusagen von Omas Zeiten beginnen. Denn gerade beim Reinigen der Kaminscheibe, welche die schöne Durchsicht zum Feuer gewährleisten soll, ist der Reiniger meist immer zur Hand.

Kamin reinigen – So wird der Kaminofen richtig sauber

Kamin reinigen – So wird der Kaminofen richtig sauber

Die Kaminscheibe mit Asche reinigen

Häufig läuft die Schreibe von innen an. Warum? Holz wird verbrannt. Rückstande werden bestmöglich verheizt. Bisweilen setzen sich diese aber auch am Glas ab. Dabei kann es sich um sehr hartnäckige Verunreinigungen handeln. Allerdings darf die Konsistenz der Scheibe nicht beeinträchtigt werden.

Warum ist bei der Reinigung der Kaminscheibe Vorsicht walten zu lassen?

Das verbaute Material soll auch weiterhin für Durchsicht sorgen. Immerhin müssen die Bewohner erkennen, wann der letzte Scheit heruntergebrannt ist. Es gibt jedoch noch ein wichtigeres Argument, beim Reinigen vorsichtig zu sein. Die Dichtungen oder sonstigen Verbundmaterialien dürfen nicht beschädigt werden. Gelangt der Qualm, anstatt durch das Ofenrohr, ins Innere der Wohnung, war es eine teure Säuberungsaktion.

Jetzt aber zum kostengünstigen und perfekten Reinigungsmittel aus Omas Zeiten. Es handelt sich hierbei schlicht und ergreifend um Asche. Da mit Holz geheizt wird, fällt dieses Produkt an. Für gewöhnlich sorgt ein Kaminofen für die bestmögliche Verbrennung. Rückstände müssen doch regelmäßig beseitigt werden. Ein kleiner Teil davon kann jedoch zum Abreiben der Scheibe genutzt werden. Mit Asche ist ein Verkratzen ausgeschlossen. Gleichwohl lösen sich die Partikel am Glas ab.

Bestenfalls wird ein feuchtes Zeitungspapier mit der Asche bestreut und anschließend zum Abreiben benutzt. Dieses Hausmittel hat sich in der Vergangenheit bewährt und wird heute in vielen Haushalten noch immer chemischen Reinigern vorgezogen.

Freilich muss darauf gewartet werden, dass die Bauteile des Kamins und die Asche sich abgekühlt haben. Bei regelmäßiger Wartung auf diese Art und Weise ist die Anschaffung von anderen Reinigungsmitteln oftmals unnötig. Nur wenn die Kaminofenscheibe stärker verschmutzt ist, was sich oftmals nach Jahren der Nutzung ohne Säuberung ergibt, werden stärkere Mittel benötigt. In diesem Fall wird ein Spezialreiniger angeschafft.

Verschmutzt die Scheibe außerordentlich schnell, sind die Verbrennungsleistung und der Abzug des Ofens zu prüfen.

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