So sollten Sie beim Packen der Umzugskartons vorgehen – Tipps

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Ein Umzug ist meist sehr stressig. Sehr vieles muss im Vorfeld, am Umzugstag und auch an den Folgetagen und Wochen erledigt werden. Da gilt es am Umzugstag möglichst gelassen und gut vorbereitet zu Werke zu gehen. Neben den Möbeln muss der gesamte Hausrat verpackt werden. Meist werden hierfür Pappkartons und Plastikkörbe benutzt. Kleidung kann man auch in großen Müllbeuteln transportieren. Wer selbst noch nie einen Umzug organisiert hat, sollte sich besonders gut vorbereiten und alle Arbeitsschritte gut planen. Beauftragen Sie ein professionelles Umzugsunternehmen, nimmt Ihnen dieses eine Menge Stress ab. Je nachdem für was Sie das Unternehmen buchen, haben Sie deutlich weniger Arbeit. Eine Umzugsfirma transportiert nicht nur Ihre gesamten Gegenstände und Möbel zur neuen Wohnung bzw. Haus, sondern packt auf Wunsch vorher auch alle Gegenstände sorgfältig ein und vor Ort auch wieder aus. Besonders wichtig ist das Packen der vielen hundert oder oft auch tausend Gegenstände, die sich im Laufe der Jahre und Jahrzehnte so angesammelt haben. Wer hier gut plant und packt, hat es hinterher leichter. Von daher ist es wichtig, das Verpacken des Hausrates mit System und Bedacht anzugehen. Sonst haben Sie am Zielort einen vollgestellten Ort mit Kartons und verbringen später unnötig viel Zeit mit Sucherei und Auspackerei. Die Kartons sollten nicht nur mit einem gewissen System gepackt werden, sondern auch so, dass unterwegs nichts kaputt geht. Besonders auf langen Strecken ist dieses wichtiger, als wenn Sie nur wenige Kilometer in den Nachbarort fahren müssen. Ein Umzug nach Berlin von München über viele hundert Kilometer Fahrtstrecke ist schon eine große Herausforderung. Da sollte, besonders, wenn Sie den Transport in Eigenregie ohne ein Umzugsunternehmen, selbst durchführen, alles möglichst reibungslos klappen.

So sollten Sie beim Packen der Umzugskartons vorgehen - Tipps

So sollten Sie beim Packen der Umzugskartons vorgehen – Tipps

Unser Ratgeber „So sollten Sie beim Packen der Umzugskartons vorgehen“ gibt Ihnen viele sinnvolle und praktische Tipps, wie Sie Ihren Hausrat optimal in Kartons verpacken, damit der Umzug in die neue Wohnung einfacher und stressfreier von Statten geht.

Packen Sie die Umzugskartons nicht zu voll und nicht zu schwer

Oberste Regel beim Verpacken: nie zu voll und nie zu schwer. Andernfalls können die Kartons beim Tragen reißen und für die Umzugshelfer ist es auch nicht besonders angenehm, extrem schwere Kartons zu schleppen, besonders, wenn diese auch noch über ein Treppenhaus und viele Treppen getragen werden müssen. Packen Sie lieber mehr Kartons und dafür alle etwas leichter. Die Helfer werden es Ihnen danken, auch wenn die Mitarbeiter eines Umzugsunternehmen sicherlich schwere und harte Arbeit gewohnt sind. Führen Sie den Umzug selbst in Eigenregie durch, dann können Sie als Laie den Bedarf an Umzugskartons schwer einschätzen. Zur Not müssen Sie nochmals Kartons nachbesorgen, wenn Sie beim Verpacken bemerken, dass diese nicht ausreichen. Ein professionelles Umzugsunternehmen mit viel Erfahrung kann dieses ganz gut einschätzen und Sie sicherlich im Vorfeld beraten. Besorgen Sie sich am besten Kartons in zwei verschiedenen Größen (z.B. mit 60 und 80 Liter Fassungsvermögen). Die kleineren für schwere Gegenstände, wie z.B. Bücher, CDs, Geschirr und Akten und die größeren für leichtere und mittelschwere Gegenstände, wie z.B. Kleidung.

Zerbrechliche und empfindliche Gegenstände gut umwickeln

Zerbrechliches Umzugsgut, wie z.B. Glas, Porzellan und Geschirr sollte unbedingt gut eingepackt werden, bevor es in den Karton verpackt wird. Am besten eignet sich dafür Einwegpapier, Luftpolsterfolie und auch Geschirrtücher. Wickeln Sie jeden Gegenstand einzeln ein, damit das zerbrechliche Gut im Karton auch gegeneinander gut geschützt ist. Besonders bei langen Transportstrecken, wie z.B. bei einem Fernumzug, der unter Umständen mehrere Stunden dauert und bei dem mehrere hundert Kilometer absolviert werden müssen, ist dieses sehr wichtig, damit am Zielort auch alles heile ankommt und nichts zu Bruch geht. Packen Sie selbst die Gegenstände ein, haftet das Umzugsunternehmen in der Regel nicht dafür, falls beim Umzug etwas kaputt geht; nur wenn dieser das Einpacken auch mit übernimmt.

Beschriften Sie alle Umzugskartons

Damit Sie nicht völlig den Überblick verlieren, beschriften Sie ausnahmslos alle Umzugskartons. Am besten mit dem Zimmernamen (also Wohnzimmer, Kinderzimmer, Bad, Küche usw.). So wissen die Umzugshelfer am Zielort gleich Bescheid wo welcher Karton hingebracht werden soll. Vor Ort bietet es sich ebenfalls an, an die Türen einen Zettel mit dem Zimmernamen zu kleben, so wissen die Helfer auf Anhieb, um welchen Raum es sich hierbei handelt. Besonders, wenn die Räume noch keine Möbel beinhalten, ist dieses nicht immer auf Anhieb gut ersichtlich, ob es sich hierbei nun um ein Kinderzimmer oder das Schlafzimmer der Eltern handelt. Bei besonders vielen Kartons ist es ratsam auf den Kartons zusätzlich noch die Gegenstände aufzulisten, damit man später beim Auspacken Prioritäten setzen kann und erst die wichtigsten Gegenstände auspackt, die am Einzugstag gebraucht werden. Sicherlich sind die Badutensilien, wie Kosmetika und Hygieneartikel am ersten Tag wichtiger als z.B. die Badteppiche und Deko-Artikel.

Packen Sie möglichst sortenrein

Packen Sie in die Kartons möglichst gleichartige Gegenstände, die auch alle immer in ein Zimmer, an einen Platz gehören. So geht das spätere Auspacken leichter von der Hand. Schwere Gegenstände gehören im Karton nach unten, leichteres sollte oben aufliegen.

Die Kartons sollten sich gut stapeln lassen

Die fertig gepackten Umzugskartons sollten sich gut und platzsparend stapeln lassen. Dieses beschleunigt den Abtransport und nutzt im Umzugswagen (PKW, Transporter oder Möbelwagen) den vorhandenen Platz gut aus. Besorgen Sie sich also möglichst stabile und gleichartige Pappkartons.

Sorgen Sie für ausreichend Pausen

Sorgen Sie für ihre privaten, aber auch für die professionellen Umzugshelfer für ausreichend Pausen, am besten mit Verpflegung wie Getränke und kleine Snacks. Pausen steigern die Motivation, das Durchhaltevermögen und schont die Kräfte.

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