Modische Clogs sind nach wie vor sehr im Trend

Clogs waren einst Arbeiterschuhe, haben jedoch schon längst den Trend zum modischen Alltagsschuh gemeistert. Man findet sie vielen verschiedenen Varianten, Farben, Formen und Materialien. Es gibt sie als Designerschuh von Gucci oder Prada, als „Gesundheitsschuh“ von Birkenstock, aber wie der Kalea von Softclox auch als modische Pantolette für die stilbewusste und modische Frau von heute.

Modische Clogs sind nach wie vor sehr im Trend

Modische Clogs sind nach wie vor sehr im Trend

Historie der Clogs

Wann genau die Clogs das Licht der Welt erblickten, lässt sich leider nicht genau bestimmen. Überliefert ist aber auf jeden Fall, dass diese Holzpantoffeln von Arbeiterschuhen aus Holz abstammen. Das sogar zeitlich noch vor der Verbreitung von Arbeiterschuhen aus Leder in Holland und England.
Die Clogs kamen in den 1970er Jahren aus den skandinavischen Ländern auch nach Deutschland und fanden und finden seitdem hier immer mehr Verbreitung und Fans. Sie sind halt etwas Besonderes. Die praktischen Clogs fanden nicht nur als modisches Accessoire Verwendung, sondern auch als Arbeitsschuh bei Küchen- und medizinischen Personal. Nachdem die Firma Birkenstock Clogs aus Polyurethan auf den Markt brachte, findet er seit den 1990er Jahren auch bei der Gartenarbeit Verwendung. Seit ca. 2005 findet er auch immer wieder Einzug in die Mode mit seinem bunten, poppigen und farbenfrohen Design.

Clogs sind aus der Mode nicht mehr wegzudenken

Klassische Holz-Clogs bestehen aus einem Boden aus Holz, auf dem ein Oberteil aufgebracht, meist genagelt, wird. Je nach Einsatzzweck und aktueller Mode besteht das Oberteil aus den unterschiedlichsten Materialien: Plastik, Leder, Leinen oder Hanf. Um den Verschleiß gering zu halten, ist unter der Holzsohle eine dünne Gummisohle aufgetragen. So reibt sich der Holzschuh von unten nicht übermäßig ab, auch die Rutschfestigkeit verbessert sich stark. Da es nur wenige Teile für einen Clog benötigt, ist der Materialverbrauch und der Arbeitsaufwand für die Herstellung sehr gering. Dieses schlägt sich im meist kleinen Preis nieder.
Die Clogs kann man mittlerweile in vielen verschiedenen Versionen kaufen. Der klassische Holzclog aus Schweden hat ein über der Vorderseite geschlossenes Oberteil und einen offenen Bereich bei der Ferse. So kann man schnell und einfach hineinschlüpfen ohne die Hände zu Hilfe zu nehmen. Als Berufskleidung taugt diese Form nur bedingt. Das haben auch die Hersteller erkennt. Von daher gibt es auch Modelle, bei denen der Clog mit einem Fersenriemen ausstattet ist. Das erhöht nicht nur die Sicherheit beim Gehen, sondern sorgt auch für mehr Komfort, weil man hinten nicht „rausschlappen“ kann.
Eher seltener anzutreffen sind Clogs in komplett geschlossener Version. Hierbei hat der Clog hinten ein hochgezogenes Fersenteil. Dieses bietet einen festen Halt und sorgt bei nassem Wetter nicht für feuchte Füße.
Sie sehen schon: Clogs sind nicht länger mehr nur die „unbequemen“ Holzschuhe. Es gibt sie in so vielen Formen, Farben, Designs und Materialien, dass sicher jede Frau hier fündig wird, sei es als Berufskleidung, als Freizeitkleidung oder als stylische Pantolette für einen festlichen Anlass.

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