Sweatshirts für Damen & Herren: Worauf es bei den Wohlfühlpullovern wirklich ankommt

Sweatshirts sind bei Damen und Herren in jedem Kleiderschrank zu finden. Die Geschichte dieses Kleidungsstücks reicht sogar bis in die 1920er-Jahre zurück, da der Besitzer einer Fabrik für Unterwäsche damals nach einer bequemen Alternative zu Pullovern suchte. Das ist der Grund, weshalb Sweatshirts auch als „Wohlfühlpullover“ bezeichnet werden.

Der Erfolg begann jedoch im Sport, daraus entstammt auch der eher zweifelhafte Name „Sweatshirts“, welcher sich mit „Schwitzhemd“ übersetzen lässt. Doch heute denkt daran aber kaum noch jemand, da sich das Sweatshirt als Komfortkleidung weltweit durchgesetzt hat. Das Kleidungsstück gibt es in unterschiedlichen Schnittmaßen.

Sweatshirts für Damen & Herren: Worauf es bei den Wohlfühlpullovern wirklich ankommt

Sweatshirts für Damen & Herren

Worauf kommt es bei Sweatshirts wirklich an?

In Bezug auf Sweatshirts (wie sie zum Beispiel auf www.textilwaren24.eu/sweat-shirts zu sehen sind) gibt es diverse Regeln zu beachten, welche den Komfort entsprechend steigern können. Das hängt auch jeweils mit den Materialien und Größenangaben zusammen.

Länge

Wenn der Rumpfbund unter der Hüfte abschließt, dann hat das Sweatshirt die passende Länge. Ein „ungeschriebenes Gesetz“ ist, dass das Kleidungsstück nicht das Gesäß bedecken darf, denn ansonsten wirkt es von hinten so, als würde sich eine Kugel auf Beinen über die Straße bewegen.

Zu beachten ist in diesem Zusammenhang, dass minderwertige Qualität sich hier negativ auszeichnet. Die Länge könnte durch das Waschen verzogen werden, wodurch das Sweatshirt kürzer wird. Das liegt tatsächlich am Material der Kleidung und nicht an der Wärme oder generell am Waschvorgang.

Weite

Der Bund sollte locker am Becken anliegen, wobei der Rest des Sweatshirts aber auch leichter am Körper sitzen darf. Sollte es zu eng sitzen, könnte es zu ungewollten Falten kommen. Das möchte immerhin auch verhindert werden.

An der Hüfte ist ein zu weites Sweatshirt auch keine Lösung, insbesondere wenn eine Problemzone kaschiert werden soll. Damit wirkt der Träger nämlich umso fülliger. Idealerweise gibt es 3-5 cm Platz an beiden Seiten des Rumpfes (in Hüfthöhe), damit diesem Problem vorgebeugt wird.

Ärmel

Die Ärmel sollten selbstverständlich bis zu den Handgelenken reichen, denn das fühlt sich komfortabler an und an kalten Tagen ist dies ebenfalls ein Vorteil. Ein klassisches Sweatshirt schließt außerdem mit einem Bündchen ab, so wird eindringende Kälte verhindert.

Bei der Weite kommt es ganz auf das Tragegefühl an, das Bündchen darf sich keinesfalls in die Haut einschneiden. Die Ärmel müssen an sich etwas lockerer sitzen, damit auch der Arm problemlos bewegt werden kann. Das sind eigentlich Selbstverständlichkeiten, welche aber nur selten berücksichtigt werden. Der Tragekomfort leidet entsprechend.

Schulterbereich

Ein locker sitzendes Kleidungsstück wie ein Sweatshirt hat teilweise einen recht unangenehmen Schulterbereich, wodurch es sich anfühlt, als würde das Sweatshirt den Träger „herunterziehen“. Das resultiert aus der Platzierung der Schulternaht. Die Schulternaht sollte am Schulterknochen liegen.

Sollte die Naht zu nah am Nacken sein, dann schneidet der Ärmel möglicherweise unter den Armen ein. Wenn die Naht zu weit auf dem Oberarm liegt, dann könnte der Pullover außerdem groß und hängend wirken. Die meisten Männer wünschen sich ein weites Kleidungsstück, welches an den Schultern eher schmaler wirkt.

Kragen

Ein Sweatshirt hat in den meisten Fällen einen Rundhals-Ausschnitt und dies hat auch einen erheblichen Vorteil, denn dadurch lässt es sich auch mit Baselayern kombinieren. Wenn ein Sweatshirt im Collage-Style getragen werden soll, dann könnte hieraus auch der Polokragen zu sehen sein. Wichtig ist in jedem Fall, dass sich das Material auch hier nicht einschneidet und bequem anliegt.

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