Mustermix: So stylt man den Trend ganz einfach nach

Muster gibt es schon immer. Ob Blümchen, Pünktchen, Streifen oder Karo: Jede Generation kann von diesem immerwährenden Trend profitieren, machen diese schließlich das Outfit besonders aufregend und spannend. Der Mustermix allerdings will gelernt sein, ist es gar nicht so einfach, Streifen mit Blumen oder Punkte mit Karos zu vereinen. Mit ein paar simplen Tipps und einem guten Auge für Mode, lässt sich jedoch der Trend ganz einfach nachstylen, und zwar in jedem Alter. Muster kommen wohl nie aus der Mode und unterstreichen die eigene Persönlichkeit auf ihre ganz eigene Art und Weise.

Mustermix: So stylt man den Trend ganz einfach nach

Mustermix: So stylt man den Trend ganz einfach nach

Welche Muster für welchen Typ?

Neben den Klassikern wie Blumen, Streifen und Punkten schaffen es immer mehr Prints auf die Kleidung. Ob tierische Muster wie Leo oder Zebra, das neumodische Military-Design oder Hahnentritt – wer seinem Kleiderschrank etwas mehr Aufregung verpassen will, der kann sich zwischen vielen verschiedenen Prints umschauen und das passende Outfit zusammenstellen.

Vieles passt dabei zusammen, manches jedoch so gar nicht, spielen dabei auch die Farben und der Verlauf des Musters eine wichtige Rolle. Jeder weiß schließlich, welche Farben ungefähr zum eigenen Hauttyp und Stil passen und sollte beim Stylen des Mustermix auf keinen Fall davon abweichen.

Auch das Alter spielt dabei eine wichtige Rolle, denn beispielsweise sieht das Military-Design an reiferen Frauen eher weniger stylisch aus, als Karo, Streifen und Polka-Dots. Dem eigenen Stil treu zu bleiben und die Muster dementsprechend anzupassen ist daher unbedingt erforderlich. Vielleicht wird es dabei auch mal Zeit, den Kleiderschrank auszumisten und Platz für neue Print-Teile zu schaffen.

Muster kombinieren für Anfänger

Die einfachste Variante ist es, gleiche Muster miteinander zu kombinieren, um sich erst einmal an den Mustermix-Trend heranzutasten. Dabei sind beispielsweise Streifen nicht gleich Streifen und auch Blumenprints gibt es in zahlreichen Ausführungen. Trägt man beispielsweise eine Hose mit etwas dickerem Karo, sollte es oben ein feineres Muster sein, um die eigenen Proportionen nicht zu verzerren.

Dasselbe gilt auch für Streifen. Die Muster sollten sich dabei idealerweise in derselben Farbgruppe befinden – zu bunt ist dabei absolut tabu, gerade bei Karos, die sowieso mehrere Farben abdecken. Das Auge des Gegenübers kann sonst schnell überfordert werden. Mutiger wird es zum Beispiel, mit verschiedenen Arten des Musters zu spielen, wie Quer- und Längsstreifen. Grundsätzlich lässt sich sagen: Große Muster rücken ein bestimmtes Körperteil in den Fokus. Wer also beispielsweise den Oberkörper hervorgehoben möchte, wählt dabei eine Bluse mit großem Muster und hält sich unten bedeckter. 

Verschiedene Muster kombinieren

Zwei oder mehr Muster miteinander zu vereinen ist kein Hexenwerk, wenn man weiß, was zusammenpasst und was nicht. Blumen und Karos können harmonieren. Wichtig dabei ist jedoch, dass man nicht mehr als drei verschiedene Muster kombinieren sollte und sich ein elementarer Farbton in allen Teilen wiederfindet. Beispielsweise kann der Damenrock als femininer Klassiker mit Blumenprint mit einem etwas derberen Karo-Blazer kombiniert werden. Sogar Polka-Dots harmonieren wunderbar mit Blümchen oder strengen Nadelstreifen-Outfits. Animal-Prints funktionieren mit Streifen und Blumen sehr gut, jedoch weniger gut untereinander. Grundsätzlich sollte man jedoch ausprobieren und sich in die Welt des Mustermix hineinwagen, schließlich tun Frauen das schon seit Generationen.

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