Die richtige Zahnpflege und Mundhygiene

Zähneputzen. Eine ziemlich wichtige Tätigkeit, der man das richtige Maß an Aufmerksamkeit beimessen sollte. Das wissen wir und dennoch gibt es bezüglich der korrekten Mundhygiene die eine oder andere Frage, die es zu klären gilt.

Die richtige Zahnpflege und Mundhygiene

Die richtige Zahnpflege und Mundhygiene

Die richtige Zahnpflege und Mundhygiene

Jeder Zahnarzt gibt die üblichen Tipps. Putzen, von Rot nach Weiß, Mundspülung und die Zahnseide nicht vergessen. Falls man dennoch einmal unter Schmerzen in dieser Region des Körpers leiden sollte, und man besucht gerade die schöne Stadt Abensberg, empfiehlt es sich, wahlweise diesen Link zu klicken „Abensberg Zahnarzt“ oder nach den Begriffen „Abensberg“ und „Zahnarzt“ zu googeln.

Kaum jemand geht gerne zum Zahnarzt, aber wenn die Alternative dergestalt aussieht, dass man Schmerzen im Mundraum hat und das Essen nicht mehr vernünftig genießen kann, ist der Gang zum Dentisten doch deutlich angebrachter.

So lässt sich auch ein geplantes Fest, etwa eine Geburtstagsparty, deutlich erfreuter erleben. Und es kann eigentlich immer dazu kommen, dass man einen Zahnarzt aufsuchen muss und nicht immer ist dies ein Fall mangelhafter Zahnhygiene.

Zähne richtig putzen

Standard ist: Morgens und abends die Zähne zu putzen. Um das Zahnfleisch zu schonen und dem Zahnbelag effektiv den Kampf anzusagen, sollten sich Erwachsene rüttelnde und fegende Zahnputzbewegungen aneignen. Wichtig ist ebenfalls, dass der Zahnschmelz nicht beschädigt wird.

Beim Zahnschmelz, der auch Adamantin genannt wird, handelt es sich um das härteste Gewebe des menschlichen Körpers. Seine Aufgabe: Den restlichen Zahn schützen. Da das Adamantin nicht nachwachsen kann, muss hierauf besonders geachtet werden. Wenn man nicht putzt, kann es durch Bakterien angegriffen und beschädigt werden – allerdings lässt es sich auch durch zu hartes Putzen beschädigen. Daher gilt beim Putzen: vorsichtig sein.

Die richtige Zahnbürste wählen

Da wäre da Thema „Härtegrad“. Klar, je härter die Bürsten sind, desto leichter fällt es, die Beläge zu entfernen. Also greift man lieber zur harten Bürste? Nein – denn so wird einerseits das Zahnfleisch strapaziert. Außerdem wissen wir, was zu hartes Putzen für den Zahnschmelz bedeutet. Daher greift man besser zur „medium“-Variante. Der Bürstenkopf sollte zwischen 2 und 3 Zentimetern groß sein und über abgerundete Kunststoffborsten verfügen. Abgerundet deshalb, da für scharfe Kanten dasselbe gilt wie für zu harte Borsten. Kunststoffborsten werden empfohlen, da Naturmaterialien nicht abgerundet sind. Zudem haben sie in ihrem Inneren einen kleinen Hohlraum. So können sich Bakterien vermehren. Und beim Griff sollte man darauf achten, dass er gummiert und rutschfest ist.

Wie oft muss man sich die Zähne putzen?

Auch die Zahnputzdauer ist entscheidend. Hier gilt die Faustregel: Zwei Minuten. Auch nach den Mahlzeiten sollte geputzt werden. Hier gilt es allerdings zu beachten, dass man nach dem Genuss von säurehaltigen Speisen 30 Minuten warten sollte. Dies hat mit einer kurzzeitigen Zahnschmelzaufweichung zu tun. Beim Konsum von Nahrung, die sehr zuckerhaltig ist, empfiehlt es sich, die Zähne öfter zu putzen. Darüber hinaus sollten die Zahnzwischenräume nicht unbehelligt gelassen werden. Hierfür nutzt man am besten:

Zahnseide und Co

Was könnte dieses „Und Co“ sein? Wir sprachen eingangs schon über sogenannte „Interdentalbürsten“ und werden uns diesen in diesem Abschnitt widmen. Aber zunächst werfen wir einen Blick auf die effektive Nutzung der Zahnseide.

Hier sollte man den Faden der Zahnrundung anpassen, womit dann auch die Zahnrückseiten gereinigt werden können. Bei den Interdentalbürsten gibt es unterschiedliche Größen, die mit der Größe der jeweiligen Zahnzwischenräume einhergeht. Um diese herauszufinden und die ideale Bürste zu kaufen, lohnt es sich, mit dem Zahnarzt in Kontakt zu treten. Was man auf keinen Fall tun sollte: Die Interdentalbürste mit aller Wucht in den Zwischenraum zu pressen.

Auch Ernährung spielt eine Rolle

Wir sprachen schon über Zuckerkonsum. Nicht nur der Fakt, dass man mehr als zweimal die Zähne putzen sollte, muss hier beachtet werden. Es ist auch so, dass Kariesbakterien normalen, also raffinierten Zucker brauchen, um sich zu ernähren. Nutzt man stattdessen Birkenzucker, sogenannten „Xylit“ wird dieser durch die Kariesbakterien nicht angegangen.

Fazit

Das regelmäßige Putzen der Zähne ist wichtig, um sie lange zu erhalten. Zusätzlich sollte auch hin und wieder eine Professionelle Zahnreinigung in Anspruch genommen werden, denn mit dieser können sie Zähne deutlich besser gereinigt werden als mit einer normalen laienhaften Reinigung.

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