Einen Wein kaufen – Darauf sollten Sie achten

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Wollen Sie einen Wein kaufen und kennen sich so gar nicht mit der Materie aus, dann sollten Sie einige Kriterien beachten, um keinen Fehlgriff zu tätigen. Wein ist sicherlich Geschmackssache, aber mit den richtigen Tipps und ein wenig Vorwissen, haben Sie sicherlich eine Chance einen passenden Wein zu finden, der Ihnen munden wird. Wein-Anfänger kaufen Ihren Wein gerne im Supermerkt. Dort gibt es in der Regel aber keine Beratung. Im Fachhandel und sogar in vielen Online Shops sieht dieses ganz anders aus. Haben Sie so gar keine Ahnung von Wein, dann sollten Sie unbedingt einen Blick auf das Weinetikett der Flasche werfen. Hier finden Sie allerhand nützliche Informationen, die Ihnen weiterhelfen werden.

Einen Wein kaufen - Darauf sollten Sie achten

Einen Wein kaufen – Darauf sollten Sie achten

Einen Wein im Supermarkt oder im Online Shop kaufen

Haben Sie vor Ort einen Winzer bei sich um die Ecke, können Sie sich dort mit Wein eindecken, sich dort auch beraten lassen und sicher die Weine vorab testen. Haben Sie keinen Winzer bei sich in der Nähe, dann sollten Anfänger doch erstmal dem Supermarkt oder einem Wein Online Shop einen Besuch abstatten und das Weinregal prüfend in Augenschein nehmen. Ein guter Wein muss nicht zwingend teuer sein. Der Preis ist kein Hinweis auf die Qualität. Als Einsteiger sollten Sie sich einfach über das Weinetikett informieren und sich von Ihrem Geschmack leiten lassen. Richtig gute Weine von hoher Qualität können Sie bereits ab 5 Euro erwerben. Im Supermarkt haben Sie meist nur ein stark begrenztes Sortiment, im Fachhandel und vor allem in Wein Online Shops sieht es da schon ganz anders aus. Ein gut sortiertes Angebot umfasst Weißwein, Rotwein, Champagner und Roséwein. Oder darf es eine Weißweinschorle (bereits fertig gemischt) oder ein veganer Sekt von Schorlefranz sein? Besonders im Online Handel haben Sie oft günstige Preise und ein sehr großes Sortiment von vielen hundert und manchmal sogar vielen 1.000 Weinen.

Geschmack und Alkoholgehalt des Weins

Lesen Sie vor dem Kauf eines Weins unbedingt vorab das Etikett auf der Flasche. Hier sind in der Regel Land, Winzer, Jahrgang und der Alkoholgehalt abzulesen. Des Weiteren finden sich hier auch Angaben zum Geschmack, also ob dieser trocken, halbtrocken oder lieblich schmeckt. Diese beziehen sich immer auf den Fruchtzuckergehalt des Weins. Häufig sind deutsche Weine trocken und haben höchstens 4 Gramm Fruchtzucker pro Liter.

Rebsorte und Weingut des Weins

Die Informationen zur Lage und zum Anbaugebiet beziehen sich auf den Weinberg und das Weinbaugebiet. Legen Sie ein besonderes Augenmerk auf die Rebsorte. Besonders bekannt, beliebt und meist auch sehr vollschmeckend sind die Rebsorten Merlot, Riesling, Chardonnay, Müller-Thurgau, Dornfelder, Grauer Burgunder und Pinot Noir. Die Flasche an sich und das Etikett sagen erstmal nicht über die Qualität und den Geschmack des Weins aus. Finden Sie auf dem Weinetikett ein Siegel der Winzergenossenschaft vor ist dieses schon Mal ein gutes Zeichen, denn diese erwartet eine gewisse Qualität, was sich in der Regel auch im Geschmack niederschlägt

Jahrgang des Weins

Haben Sie auch immer einen Blick auf den Jahrgang des Weins. Die Trauben erlangen Ihre Reife im Sommer und das Wetter spielt eine große Rolle, wie die Trauben und der Wein hinterher schmeckt. Unter Kennern gelten die Jahrgänge 2000 und 2005 als sehr gute Jahrgänge, aus denen viele gute Weine hervorgegangen sind. Für Anfänger ist der Jahrgang aber meist erstmal eher uninteressant. Gute einfache Weine für eher wenig Geld gibt es meist sowieso nur aus den letzten paar Jahren.

Fazit

Wein ist noch immer Geschmackssache. Mancher mag einen Wein, den jemand anders so gar nicht mag. Von daher ist es, besonders für Anfänger, anfangs eine bisschen „Stochern im Nebel“ und ein wenig Rumprobieren und Testen angesagt. Beschränken Sie sich anfangs auf Weine, die noch nicht allzu teuer sind, so ist ein „Fehlgriff“ nicht gleich ein großes Ärgernis, wenn der Wein für 4-5 Euro Ihnen nicht schmeckt und Sie ihn dann doch wegkippen. Irgendwann werden Sie bei ein paar Weinen „hängenbleiben“, wo Sie wissen, dass diese die richtige Wahl sind.

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