Welche Vitamine sind für die Gesundheit wirklich wichtig?

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Die Gesundheit kann durch einen Mangel an wichtigen Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen maßgeblich beeinträchtigt werden. Typische Anzeichen dafür bestehen unter anderem in porösen Knochen, ständiger Erschöpfung oder einer verminderten Konzentrationsfähigkeit.

Der Markt der Nahrungsergänzungsmittel gestaltet sich heutzutage jedoch so groß, dass es für Verbraucher kaum noch möglich ist, sich einen Überblick darüber zu verschaffen, welche Vitamine wirklich wichtig sind. Um zu verhindern, dass wahllos Supplemente eingenommen werden, die im Grunde keinen Nutzen für die Gesundheit haben, zeigt der folgende Beitrag, welche Vitamine, Mineralien und Spurenelemente wirklich von Bedeutung sind.

Welche Vitamine sind für die Gesundheit wirklich wichtig?

Welche Vitamine sind für die Gesundheit wirklich wichtig?

Starke Nerven: Das Vitamin B12

Die Bezeichnung Vitamin B12 steht nicht nur für ein Vitamin, sondern für die Gruppe der sogenannten Cobalamine. Diese sind an der Blutbildung beteiligt, unterstützen zahlreiche Stoffwechselprozesse, die Zellteilung und auch eine gesunde Funktion der Nerven.

Vor allem Menschen im fortgeschrittenen Lebensalter sollten darauf achten, ausreichend mit Vitamin B12 versorgt zu sein. Das Gleiche gilt für diejenigen, die eine vegetarische Ernährung verfolgen, unter Darm- und Magenerkrankungen leiden oder bestimmte Medikamente einnehmen. Ein Mangel an Vitamin B12 äußert sich in Blutarmut und Müdigkeit, dazu können auch Gangunsicherheiten, Taubheitsgefühle und ein Brennen auf der Zunge kommen.

In der Regel ist das wichtige Vitamin B12 auch in Vitaminpräparaten enthalten, die viele verschiedene Vitamine und Mineralstoffe miteinander kombinieren. Welches dieser Produkte besonders zu empfehlen ist, zeigt der Multivitamin Testsieger.

Robuste Knochen: Kalzium

Für die Knochenstabilität spielt Kalzium eine essentielle Rolle. Zudem ist es an der Blutgerinnung beteiligt und optimiert die Reizübertragung der Nerven. Der Körper kann Kalzium jedoch nur einlagern, wenn er auch über ausreichend Vitamin D verfügt.

Kalzium muss zwingend über die Nahrung aufgenommen werden, da der Körper nicht in der Lage ist, dieses selbstständig zu produzieren. Insbesondere Milchprodukte und Milch enthalten eine große Menge an Kalzium. Doch auch in Feldsalat, Fenchel, Brokkoli, weiterem grünen Gemüse und einigen Nüssen steckt sehr viel wertvolles Kalzium.

Gesunde Schilddrüsenfunktion: Jod

Bei Jod handelt es sich um ein Spurenelement, welches für eine gesunde Schilddrüsenfunktion und die damit verbundene Hormonproduktion wichtig ist. Bei einem Jodmangel kann es zu einer Beeinträchtigung der Nervenfunktion kommen und der Energiestoffwechsel kann nicht einwandfrei funktionieren.

Typisch für einen Mangel an Jod sind trockene Haut, Müdigkeit, Gewichtszunahme und Haarausfall. Allerdings ist Jod generell nicht in allzu vielen Nahrungsmitteln zu finden. Hauptsächlich bestehen natürliche Jodquellen in Milchprodukten, Milch und Seefisch.

Einwandfreie Blutbildung: Eisen

Vor allem schwangere und junge Frauen sind oft von einem Eisenmangel betroffen. Für den Transport von Sauerstoff im Blut ist Eisen von großer Bedeutung. Ein Mangel äußert sich insbesondere in Kurzatmigkeit, Kopfschmerzen und Müdigkeit.

Um mit ausreichend Eisen versorgt zu sein, ist der Verzehr von Vollkorngetreide, Roter Beete und Fleisch zu empfehlen.

Gesunde Augen: Beta-Carotin

Der Körper wandelt das Beta-Carotin in Vitamin A um, weshalb dieses auch Provitamin A genannt wird.

Sowohl die Schleimhäute und die Haut als auch die Sehkraft sind auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin A angewiesen. Zu finden ist das Beta-Carotin in orangen und gelben Gemüse- und Obstsorten, wie zum Beispiel in Kürbis, Möhren, Sanddorn, roter Paprika und Aprikosen.

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