Es beginnt mit einem großen Traum

Sich selbst entfalten können, seinen eigenen Weg gehen und zudem noch erfolgreich sein, davon träumen viele Menschen. Unglücklicherweise scheitern die großen Träume und Erwartungen oftmals schnell an der Realität. Denn zumeist ist zwar zu Beginn die Idee gut und der Wunsch zu starten geradezu riesig, jedoch nimmt dieser anfängliche Elan oft auch ebenso schnell ab. Was kann man jedoch tun, um auch langfristig am Ball zu bleiben und die eigenen Ziele ständig klar im Blick zu behalten? Der wichtigste und oftmals unterschätzte Antrieb ist immer in der eigenen Disziplin zu suchen.

Es beginnt mit einem großen Traum

Es beginnt mit einem großen Traum

Warum es immer um die Selbstbeherrschung geht

Nicht nur beim Militär genießt der Begriff der Disziplin ein hohes Ansehen. Auch im Schule, Lehre oder dem Berufsleben wird ihr ständig Bedeutung zugemessen. Dabei ist dieser eigene Antrieb und Wille sogar in allen Lebenslagen gefordert und oftmals entscheidend. Wie bereits ein berühmter englischer Autor einmal sinngemäß schrieb:
„Wenn Du auf Dich selbst vertraust und immer an Deine Träume glaubst, wirst Du trotzdem von all jenen geschlagen werden, die Ihre Zeit stattdessen damit verbracht haben, hart zu arbeiten und zu lernen, anstatt einfach nur faul herumzuliegen.“
Einfach gesagt ist also gerade dieser beständige Selbstantrieb das entscheidende Merkmal, wenn es um echten Erfolg geht, selbst wenn einmal die eigene Motivation nachlässt oder schwächelt. Denn nur wer beständig ebenso an sich wie an seinem Projekt arbeitet, kann am Ende auch die Früchte der Arbeit genießen.

Warum das Motivationsloch dem Gelingen im Weg steht

Gerade die langfristige Motivation ist oftmals das Problem, an dem viele Menschen beim Erfüllen ihrer Träume und Ziele scheitern. Doch gerade hierbei hilft es, sich auf die wichtigen Punkte zurückzubesinnen, die ursprünglich den Auslöser für den Start des eigenen Projektes gegeben haben. Gleichzeitig sollte man sich immer Fernziele setzen und diese auch ständig präsent mit den täglichen Aufgaben und Handlungen verknüpfen. Beispielsweise ist eine schwierige Prüfung oder ein unangenehmer Termin oftmals ja nur ein weiterer Prüfstein auf dem Weg zum angestrebten Abschluss oder der zukünftigen Karriere. Wie eben auch ein Haus nicht ohne Fundament sicher stehen kann, sind es eben gerade die Tätigkeiten, die zunächst undankbar erscheinen, welche auf lange Sicht den Erfolg erst ermöglichen. Wer also einmal in einem Motivationsloch gefangen ist, sollte sich schnellstmöglich auf den ursprünglichen Ansporn besinnen und niemals das eigentliche Ziel aus den Augen verlieren. Hierbei kann vor allem eine Visualisierung enorme Anreize schaffen. Wer beispielsweise ständig auf ein Foto des Traumhauses blickt oder sich selbst mental schon im Chefsessel platziert, hat beständig einen Grund sich selbst anzutreiben. Der Schlüssel zum Erfolg liegt dabei oftmals darin, die ansonsten erdrückende Aufgabenlast in handliche Portionen zu unterteilen. Schließlich beginnt jede Reise mit dem ersten Schritt in die richtige Richtung.

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